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Stormarn Gegen den Trend: 15 neue Aktive
Lokales Stormarn Gegen den Trend: 15 neue Aktive
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21:21 28.05.2013
Von Jens Burmester
Wasserspiele in der Abendsonne? Für die angehenden Feuerwehrleute war dies harte Arbeit. Quelle: Foto: Brandes/hfr
Steinfeld

Die Feuerwehren des Amtes Nordstormarn freuen sich über neue Einsatzkräfte. Am Montagabend legten 15 Anwärter erfolgreich ihre feuerwehrtechnische Prüfung ab. Wenn die Neuen dann demnächst auch noch den Erste-Hilfe-Kursus erfolgreich absolviert haben, dürfen sie dann mit ihren Wehren in den Einsatz fahren. Ausbildungsleiter Walter Niederschabbehard aus Badendorf war zufrieden: „Die Anwärter waren hoch motiviert und haben super mitgearbeitet bei allen 15 Ausbildungstagen. Die Freiwilligen Feuerwehren bekommen mit den Lehrgangsteilnehmern richtig gute neue Einsatzkräfte.“

Einige Wehr- und Gruppenführungen waren in Steinfeld dabei, als die Anwärter bei der Abschlussübung ihr Können unter Beweis stellten. Zum Abschluss erhielten Sven Behnke und Michael Schilling (Heidekamp), Philipp Bornhold (Poggensee), Anne-Louisa Brinkmann-Krögel (Reinfeld), Daniel und Detlef Dählk (Trenthorst-Wulmenau), Martin Gutzmann (Barnitz), Olaf Hartl und Marcel König (Zarpen), Heidi Reichardt (Hamberge), Sebastian Schulz (Mönkhagen-Langniendorf) sowie Benjamin Steffen, Jeanne Vagt und Patrick Verch (alle Rehhorst) eine Urkunde von Amtswehrführer Albert Iken.

Als Übungsobjekt hatten die Ausbilder einen Bauernhof am Rande des Ortsteils Steinfeld ausgesucht. Dort bauten die Anwärter einen kompletten Löschangriff auf, legten zunächst zwei Schlauchleitungen vom Verteiler zum Löschteich, während dort gleichzeitig eine Tragkraftspritze in Stellung gebracht wurde. Mit mehreren Strahlrohren gingen die jungen Feuerwehrfrauen und -männer dann zum Löschen über, bauten später noch einen Wasserwerfer auf.

„Wichtig ist nicht nur, dass die jungen Kameradinnen und Kameraden das feuerwehrtechnische Know-How lernen und verstehen, sondern dass sie auch lernen und zeigen, dass sie in der Gemeinschaft arbeiten können. Im Einsatzfall muss sich jeder auf seinen Partner, auf die übrigen Kameraden, verlassen können“, erklärt Amtswehrführer Iken. Dass das funktioniert, wurde am Ende der Übung deutlich.

Jeder fasste mit an, als alle Geräte wieder abgebaut und in den Fahrzeugen verstaut wurden.

„Im Einsatzfall muss sich jeder auf seinen Partner, auf die übrigen Kameraden, verlassen können.“
Albert Iken, Amtswehrführer

Jens Burmester

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