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Stormarn Grünbrücken zum Schutz von Wolf und Co.
Lokales Stormarn Grünbrücken zum Schutz von Wolf und Co.
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20:41 07.05.2014
Bad Oldesloe

Der vor kurzem bei Reinbek im Straßenverkehr getötete Wolf ist bereits der zweite Vertreter dieses höchst seltenen Raubtieres, das im Laufe von nur einem Jahr im Kreis Stormarn überfahren wurde. Jäger fordern deshalb den Bau von Grünbrücken.

„Viel wird über den Neubürger Wolf diskutiert. Wenn er aber nach Schleswig-Holstein kommt, ist sein Schicksal meistens der Tod im Straßenverkehr“, sagt Hendrik Löffler, Obmann für Öffentlichkeitsarbeit der Kreisjägerschaft Stormarn. Die Wölfe seien prominente Beispiele für mehr als zehntausend Wildtiere, die pro Jahr auf den Straßen im Land ums Leben kämen. Um Wildunfällen entgegenzuwirken, setzt sich der Landesjagdverband für den Ausbau von Grünbrücken im Land ein. „Durch den Bau von Grünbrücken und deren Einbindung in die Landschaft können wichtige Wanderachsen für Wölfe und andere Wildtiere, wie zum Beispiel den Rothirsch, wieder hergestellt werden, die durch Verkehrsnetze zerschnitten sind“, erläutert Klaus- Hinnerk Baasch, Präsident des Landesjagdverbandes.

Unter den zerschnitten Lebensräumen — auch im Kreis Stormarn — leide insbesondere das Rotwild, weil Hirsche genetisch verarmen, wenn ihre Lebensräume zu Inseln werden.

LN

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