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Stormarn Jenseits von Afrika
Lokales Stormarn Jenseits von Afrika
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22:34 16.08.2018
Die Luftaufnahme zeigt: Stormarn sieht derzeit sehr trocken aus. Quelle: MANFRED GIESE
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Feldhorst

So sieht aus knapp 400 Meter Flughöhe die „Trockenlandschaft" in Nordstormarn, hier in der Gemarkung Feldhorst, aus. In der Bildmitte ist der Ortsteil Steinfeld zu erkennen; im linken oberen Bildteil schließen sich die Gemarkungen der Oldesloer Ortsteile Poggensee und Schadehorn an.

Überall über Stormarn bot sich während der jüngsten der Hitze- und Trockenperiode dem Fotografen in der ersten August-Woche ein ähnliches Bild. Tatsächlich, die Steppen sind in Stormarn, nicht in Afrika. „Das Freiluftfliegen im Gyrocopter, einem Tragschrauber, ist immer wieder faszinierend und auch bei großer Hitze irgendwie erfrischend – auch wenn Pilot und Fotograf dick eingepackt sind“, sagt LN-Mitarbeiter Manfred Giese.

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Gelegentliche „ländliche Düfte" nach frisch ausgebrachter Gülle seien übrigens auch in dieser Flughöhe wahrnehmbar. „Das Fotografieren aus dem Gyrocopter bedarf schon einiger Übung“, sagt Giese. „Man kann sich das so vorstellen, wenn man auf der Autobahn bei etwa 130 Stundenkilometern das Teleobjektiv zum Fotografieren etwas aus dem heruntergekurbelten Seitenfenster herausragen lässt.“

LN

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