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Stormarn Lebendiges Nordstormarn: Zwischen Internet und Wespennest
Lokales Stormarn Lebendiges Nordstormarn: Zwischen Internet und Wespennest
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00:13 28.12.2013
Reinfeld

Die Kommunalwahl im Mai brachte Überraschungen. In Heidekamp löste Dr. Horst Mosler (KWV) den Christdemokraten Sven Müller ab. In Badendorf folgte Volker Brockmann (KWV) auf Hans-Jürgen Köhncke (CDU). In Mönkhagen wurde Klaus Bleiziffer (AWG) durch Hans-Peter Offen (CDU) ersetzt. Allerdings blieb in der Amtsspitze alles beim Alten. Sönke Hansen wurde im Januar als Amtsdirektor bestätigt, ebenso im August als ehrenamtlicher Vorsteher Paul Friedrich Beeck (CDU).

Andere Bürgermeister sind geblieben, Herbert David (inzwischen 80) von der AAW in Klein Wesenberg zum Beispiel. David kann Erfolge vorweisen. Die Vereinigten Stadtwerke schließen das Dorf im März als erstes in Nordstormarn ans schnelle Internet an. Und er setzte durch, dass Klein Wesenberg mit 25 000 Euro der Stadt Lübeck beim Bau der Reecker Brücke hilft. Noch großzügiger zeigen sich die Hamberger mit 60 000 Euro.

Gebaut wurde in Heilshoop. Ab Mai ließ Bürgermeister Wendelin Herbrand die Hauptstraße erneuern. Gutes gab es aus Zarpen zu melden. In letzter Minute rettete Imker Thomas Jantz im September das Fest zum 40-jährigen Bestehen der Kindertagesstätte „Arche Noah“. Er entfernte kurz vorher ein Wespennest. Das war etwa die Zeit, als Amtsdirektor Hansen und Amtswehrführer Albert Iken ein Machtwort sprachen: In Heidekamp gibt es keine Pflichtwehr.

LN