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Stormarn A1-Unfall mit drei Toten: Fahrer entschuldigt sich bei Hinterbliebenen
Lokales Stormarn A1-Unfall mit drei Toten: Fahrer entschuldigt sich bei Hinterbliebenen
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12:17 25.01.2019
Ein Feuerwehrmann arbeitet mit einer hydraulkische Rettungsschere an dem Skoda Roomster, in dem drei Menschen tödlich verunglückt sind. Quelle: Jens Burmester
Ahrensburg

Er wisse, dass keine Entschuldigung der Welt die Toten wieder zurück ins Leben bringen könne, sagte der 25-Jährige am Freitag. Er soll am 28. Januar 2018 auf der Autobahn 1 bei Lasbek im Kreis Stormarn betrunken ein anderes Auto gerammt haben. Dabei wurden drei Männer aus Wismar in Mecklenburg-Vorpommern getötet.

Als Unfallursache nannte ein technischer Sachverständiger am Freitag die Differenzgeschwindigkeit der Fahrzeuge. Der Angeklagte sei mit einer Geschwindigkeit zwischen 170 und 195 Kilometern in der Stunde unterwegs gewesen, das Auto der Opfer sei höchstens 130 Kilometer pro Stunde gefahren, sagte der Gutachter.

Am Nachmittag sollte eine medizinische Gutachterin gehört werden.

Die LN berichteten zu dem Horror-Unfall auf der A1

29. Januar 2018: Drei Tote bei Horror-Unfall auf der A1 bei Lasbek

6. Februar 2018: Unfall-Fahrer hatte 1,7 Promille

11. September 2018: Unfall-Verursacher wird angeklagt

Erster Prozesstag, 17. Januar 2019: Angeklagter gibt zu, betrunken gewesen zu sein

Unfälle, Baustellen, Sperungen: Klicken Sie hier, um weitere Artikel über die Autobahn 1 zu lesen

RND/dpa

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