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22:40 26.05.2014
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Bargteheide

Björn Warmer möchte

im Gespräch bleiben Reinbek — Mit 39 Jahren ist Björn Warmer (SPD, Foto) ein junger Bürgermeister: Die Reinbeker wählten ihn mit 53,6 Prozent im ersten Wahlgang. Zweiter wurde Jürgen Vogt-Zimbol (parteilos) mit 31,3 Prozent der Stimmen, der dritte Kandidat, Kindergartenleiter Lars Jean Badura, erhielt 15 Prozent. „Ich freue mich sehr, dass ich so viele Stimmen bekommen habe“, erklärte der Verwaltungsfachmann aus Schwarzenbek. Ihm sei zugutegekommen, dass er sehr auf die Bürger zugegangen sei, viele Hausbesuche gemacht und viel Zeit auf der Straße verbracht habe. „Ich will mich auch künftig nicht hinter dem Schreibtisch verschanzen“, kündigte Warmer an. „ich möchte kommunikativ bleiben.“ Das Miteinander sei ihm wichtig, das wolle er auch in die Politik einbringen. Warmers Amtszeit beginnt am 1. September. ba Horst Ansén will

Scherben kitten

Ammersbek — Bürgermeister Horst Ansén (SPD, 49, Foto) ist in Ammersbek mit 71,6 Prozent wiedergewählt worden. „Ich bin darüber sehr froh", erklärte er, „das ist eine eindeutige Aussage, das Ergebnis muss man im Kontext sehen.“ Vor der Wahl hatte es in Ammersbek eine Nein-Kampagne gegen Ansén gegeben, zu der die CDU aufgerufen hatte. Andere Parteien hatten sich davon distanziert. Aber auch in seiner eigenen Partei war der Bürgermeister kritisiert worden. Zuletzt war er wegen einer Personalentscheidung um einen Kindergartenleiter in die Kritik geraten. Im letzten Moment war mit Lars Theinert (unabhängig) ein Gegenkandidat angetreten, der immerhin 28,4 Prozent der Stimmen erhielt. „Ich habe einen Wahlkampf ohne Partei und zuweilen gegen eine Partei geführt“, erklärte Ansén, „dafür ist das ein respektables Ergebnis.“ Er werde jetzt mit den Fraktionen sprechen, um die Vergangenheit aufzuarbeiten und dann zum Tagesgeschäft zurückkehren. Hier stünden die Bebauungspläne an den Timmerhorner Teichen und die Straßensanierung ganz oben an. ba Görtz: Das Ergebnis

zeigt Kritik

Bargteheide — Dr. Henning Görtz (CDU, 47, Foto) ist in Bargteheide mit 80,7 Prozent der Stimmen klar im Amt bestätigt worden. Die Wahlbeteiligung lag bei 54,7 Prozent. „Ich bin hoch zufrieden, das ist ein tolles Ergebnis, auf das ich stolz bin“, erklärte Görtz. Das Ergebnis zeige aber auch Kritik. In den Wahlbezirken, die durch den geplanten Windpark betroffen seinen, sei die Zustimmung teils bei 71 Prozent gelegen. „Woanders habe ich 85 bis 88 Prozent. Aber das bedeutet, dass mir auch dort trotzdem zwei von drei Bürgern ihre Stimme gegeben haben“, so Görtz. Vor der Wahl war auch gegen ihn zu einer Nein-Stimmen- Wahl aufgerufen worden. „Ich habe viel Resonanz auf meine Arbeit bekommen“, erklärte Görtz. Die werde er jetzt fortführen. Nach einem Kurzurlaub mit der Familie werde es wie gewohnt weitergehen. Görtz war Kandidat von CDU und SPD. ba

LN

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