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Auto und Verkehr Dieselskandal Schadensersatz - gute Chancen mit der Rechtsanwaltskanzlei Meyer
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Dieselskandal Schadensersatz - gute Chancen mit der Rechtsanwaltskanzlei Meyer

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11:00 27.10.2020
Johannes Meyer berät und vertritt Mandanten bundesweit in den Bereichen Arbeits-, Bank-, Erb-, Vertrags-, Verkehrsrecht. Quelle: Rechtsanwaltkanzlei Meyer
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Lange angekündigt war, dass der Bundesgerichtshof im Dieselverfahren gegen die Daimler AG im Oktober 2020 entscheiden werde. Damit wäre die erste bundesgerichtliche Entscheidung zur Zulässigkeit des sogenannten Thermofensters ergangen, welches nicht nur in Fahrzeugen der Daimler AG verbaut worden ist, sondern sich auch in Fahrzeugen des VW-Konzerns, nebst sämtlicher Tochter-Marken (Porsche, Audi, Skoda, Seat) befindet. Nunmehr sagte der Bundesgerichtshof die für den 27.10.20 angesetzte Verhandlung jedoch ab – der Kläger habe seine Klage zurückgenommen (Az. VI ZR 162/20). Aus welchen Gründen teilte der Bundesgerichtshof nicht mit. Man kann nur vermuten, dass sich der Kläger mit der Daimler AG vorab im Wege eines Vergleichs geeinigt haben und eine Einmalzahlung erhalten haben wird.

Die Daimler AG vermeidet somit vorerst ein für Sie eventuell nachteiliges Urteil mit schweren Folgen. Allerdings kündigte der Bundesgerichthof für den 14. Dezember 2020 eine neue Verhandlung in einem vergleichbaren Fall an (Az. VI ZR 314/20).

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Im Zuge des Abgasskandals musste die Daimler AG auf Anordnung des Kraftfahrt-Bundesamtes mehr als 280.000 Fahrzeuge der Marke Mercedes-Benz zurückrufen. Hinzu kommen die Fahrzeuge, für die eine sogenannte „freiwillige Kundendienstmaßnahme“ mit dem gleichen Inhalt des Zwangsrückrufes erging. Insgesamt handelt es sich um circa 3 Millionen Fahrzeuge, die mit unzulässigen Funktionen wie dem Thermofenster, die Kühlmittel-Sollwert-Temperaturregelung und anderen ausgestattet sind.

Betroffen sind Fahrzeuge der G-, E-, GL-, ML-, GLE-, CLS-, S, V- und C-Klasse, sowie der Vito und der Sprinter mit den Motorentypen OM 622, OM 626, OM 642 und OM 651. Es stehen weiter die Motoren des Typs OM 640 und 607 im Verdacht mit einer unzulässigen Abschalteinrichtung ausgestattet zu sein – das Kraftfahrt-Bundesamt führt derzeit Untersuchungen durch.

Käufern betroffener Fahrzeuge können Schadensersatz- und Entschädigungsansprüche zustehen. Die Rechtsanwaltskanzlei Meyer führt bereits an mehreren Landgerichten und Oberlandesgerichten im Bundesgebiet (u.a. Berlin, Hamburg, Schleswig, Kiel, Lübeck und Stuttgart) Verfahren für betroffene Mercedes Käufer und auch Käufer anderer Auto-Marken.

Getäuschten Käufern steht die Rechtsanwaltskanzlei Meyer mit einer kostenlosen Erstberatung und bundesweiten Vertretung zur Geltendmachung von Rückabwicklungsansprüchen gegenüber den Autoherstellern zur Seite. Dabei wird die Rückerstattung des Kaufpreises gegen Rückgabe des Fahrzeuges unter Anrechnung einer Nutzungsentschädigung geltend gemacht.

Die Rechtsanwaltskanzlei Meyer mit Hauptsitz in Timmendorfer Strand und Zweigniederlassung in Lübeck steht Privatpersonen und Unternehmern bei Rechtsfragen mit Fachwissen und Expertise zur Seite.

Weitere Infos:
Rechtsanwaltskanzlei Meyer
Wilhelmstraße 4
23669 Timmendorfer Strand
Tel.: 0403-7929996
Mail: info@meyer-ra.com
www.meyer-ra.com und www.rechtsrat-abgas.de

Sind auch Sie betroffen vom Dieselabgas-Skandal? Nutzen Sie die kostenlose Erstberatung und bundesweite Vertretung der Rechtanwaltskanzlei Meyer zur Geltendmachung Ihrer Rechte.