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Bauen und Wohnen Vom Smart-Home bis zum Treppenlift: So lässt sich ein Bausparvertrag einsetzen
Mehr Bauen und Wohnen Vom Smart-Home bis zum Treppenlift: So lässt sich ein Bausparvertrag einsetzen
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11:42 04.11.2019
Quelle: Grafik: Bausparkasse Schwäbisch Hall/akz-i

Doch neben Kaufen und Bauen gibt es noch viele weitere Vorhaben, die mit einem Bauspardarlehen realisiert werden können. Einzige Voraussetzung: Das Geld muss für eine wohnwirtschaftliche Maßnahme verwendet werden. Annkathrin Bernritter von der Bausparkasse Schwäbisch Hall klärt auf, welche Möglichkeiten es gibt.

Mit einem Bauspardarlehen lassen sich viele technische Extrawünsche erfüllen: Eine Photovoltaikanlage samt Stromspeicher sowie die passende neue Heizanlage für energieeffiziente Wärme sind nur zwei Verwendungsmöglichkeiten. Alarmanlagen für ein erhöhtes Gefühl von Sicherheit und auch Treppenlifts für mehr Mobilität im Alter sind Optionen. Sogar der Kabelanschluss für eine größere Programmauswahl oder der Einbau von Smart-Home-Technik gelten als wohnwirtschaftlicher Zweck.

Wem bislang der Platz für die Modelleisenbahn oder das Laufband gefehlt hat, der kann sich mit einem Bausparvertrag den Traum von einem Hobbyraum verwirklichen. Auch die neue Einbauküche oder der Kaminofen und ein eigener Wellnessbereich mit Sauna müssen keine Wunschträume bleiben. Bodenbeläge, Rollläden, eine Pergola, die Garage oder die Grundstückseinfriedung können ebenfalls mit Bausparmitteln angelegt oder aufgerüstet werden. Wer sich beim Wohnort nicht festlegen möchte, für den könnte ein sogenanntes Tiny House, das Wohnen auf minimalem Raum ermöglicht, oder gar ein Hausboot die Lösung sein. Sogar diese Wohnformen lassen sich mit einem Bauspardarlehen finanzieren – solange das Boot ganzjährig bewohnbar ist und Zugang zur klassischen Infrastruktur besteht: Strom-, Wasser- und Abwasseranschluss.

Wer noch am Anfang seiner Planung steht, sollte sicherheitshalber einen Finanzpuffer von rund 15 Prozent der Kaufsumme einplanen, um alle Nebenkosten für den Bau oder Kauf einer Immobilie decken zu können. Denn die Maklerprovision, Architektenhonorare, Notarkosten, Gebühren beim Bauamt, die Grunderwerbsteuer und die Kosten für den Hausanschluss sind nicht zu unterschätzen. Auch solche Ausgaben lassen sich mit einem Bauspardarlehen stemmen. „Teuer kann es zudem werden, wenn die Gemeinde Anliegerbeiträge erhebt, um angrenzende Straßen und Wege zu verschönern“, so Bernritter. „Auch hier hilft ein Bauspardarlehen weiter.“

Weitere Informationen finden Sie unter dem weiterführenden Link.

akz-i