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16:09 28.10.2019

Sie sind Blechbläser der Musikhochschule

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Michael Ranzenberger, 48: „Bereits mit drei Jahren hat mir mein Vater, von Beruf Pastor, eine Trompete geschenkt. Und als ich dann neun Jahre alt war, gab es in meiner Heimat in Oberfranken, Posaunenmangel, so dass ich umgestiegen bin, und die Posaune hat mich bis heute nicht losgelassen. Es ist einfach eine Berufung für mich; ich übe unfassbar gerne auch heute noch – sehr zum Leidwesen meiner Familie – drei bis fünf Stunden täglich. Inzwischen entwickle ich auch selber Posaunen in enger Absprache mit einer holländischen Firma.“

Quelle: Agentur 54°

Gregor Zeyer. 19: „Zum Wintersemester habe ich mein Bachelor-Studium an der Musikhochschule aufgenommen. Ich bin in der Trompetenklasse von Tobias Füller. Das Instrument hat mir schon zu Kindertagen sehr gefallen; es bietet eine wahnsinnige Vielfalt. Und man ist als Musiker sehr flexibel, kann sinfonisch spielen, in der Bigband oder in einer Jazz Combo. Beim Blechbläsertag freue ich mich auch auf die Instrumentenaussstellung zum Ausprobieren sowie auf den Auftritt von Gaststar Ack van Rooyen.“

Quelle: Agentur 54°

Moritz Löffler, 26: „Von kleinauf war ich an Blechblasinstrumenten interessiert. Allerdings habe ich 14 Jahre lang Cello gespielt, bevor ich dann mit 17 zur Posaune gekommen bin. Denn immer wenn ich mit meinen Eltern in Sinfoniekonzerten war, habe ich mich auf die lauten und dramatischen Passagen gefreut. Da waren dann stets die Blechbläser am Zug. Der Umstieg war jedoch leicht, da mir Noten und Musikalität schon sehr vertraut waren. Für uns Studierende bedeutet der Blechbläsertag viel Arbeit und viel Stress, weil wir im Dauereinsatz sind.“

Quelle: Agentur 54°
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