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15:59 30.11.2019

Die Weihnachtsmärkte kulinarisch

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Die „Dinnele“, die Toma Ablard bäckt, sehen aus wie kleine Flammkuchen und sind mit Gemüse, Käse oder Zwiebeln und Speck belegt. Ein internationales, gut gelauntes Team am ruhigen Südrand des Rathausmarktes stellt die badische Spezialität her. „Wir bauen gern, backen gern und machen gern Quatsch“, sagt Immanuel Hübler, der seit 2009 jedes Jahr vom Bodensee zum Lübecker Weihnachtsmarkt kommt. Neuerdings hat er nebenan einen Stand mit Kaffee und heißem Birnensaft in Bio-Qualität – natürlich aus Baden.

Quelle: Wolfgang Maxwitat

Gretje Pizarek backt auf dem Mittelalter-Weihnachtsmarkt Pfannkuchen. Damit sie so schmecken, wie sie sie selbst mag, macht sie den Teig selber. Die Zutaten sind regional und zum Teil ökologisch, so kommen die Eier vom Wochenmarkt. Ein Anteil Buchweizenmehl macht die Crépe kross. Das passt gut zu den süßen und auch den herzhaften Varianten. „Es sind wirklich besondere Crépe“, sagt die Kundin Michaela Schütte, die sich den Klassiker mit Zimt und Zucker bestellt hat.

Quelle: Wolfgang Maxwitat

Das Herz des Mittelalter-Weihnachtsmarktes ist die „Drachenblut-Taverne“. Sie hat Beerenweine und Kirschbier aus einer Brandenburger Klosterbrauerei. Franziska Stricker (links) und Belinda Schwarz trinken ihren Punsch am Liebsten hier, wegen der Atmosphäre und des besonderen Aromas: „Er darf nicht zu künstlich, nicht zu süß und nicht zu sehr nach Alkohol schmecken“.

Quelle: Wolfgang Maxwitat
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