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09:15 03.11.2019

Wildparks in der Region

Die Wisente in Fredeburg haben Nachwuchs. Zwischen Ratzeburg und Mölln liegt das Gehege der europäischen Büffel. Die drei Kühe, der Bulle und die beiden jungen Kälber werden im Winter auf zwei Stellen im Gehege aufgeteilt, damit alle ausreichend Futter bekommen. Die Kreisjägerschaft kümmert sich um Hege und Pflege der Wisente, während die Tiere auf Grund und Boden des Kreisforstbetriebes Farchau stehen. Das Gehege ist am einfachsten mit dem Auto über die B207 zwischen Ratzeburg und Mölln zu erreichen.

Quelle: LN-Archiv

Wer im Wildpark Schwarze Berge bei Hamburg ganz genau hinschaut, der entdeckt einen der Luchse. Früher war die Raubkatze in ganz Europa verbreitet. Bis Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts jedoch verschwand der Luchs aus gesamt West- und Südeuropa. Seit 1970 wurden in verschiedenen Gebieten angesiedelt. Im Wildpark südlich von Hamburg leben aber auch zahlreiche meist heimische Tiere wie Dachse, Otter, unterschiedliche Eulen und Füchse. Auf dem Gelände laufen Hängebauchschweine über die Wege. Mit dem Auto erreicht man den Park über die A7 oder mit dem Bus 340 aus Hamburg kommend. Ab November ist von 9 bis 16.30 Uhr geöffnet. Der Eintritt für erwachsene kostet Euro, für Kinder ab 3 Jahren 9 Euro.

Quelle: LN-Archiv

Ehrenamtliche Wildparkhelfer wie Kersten-Lena und Axel Mier füttern die Wildtiere im Wildpark Malente. Während Damm-, Rot-, und Schwarzwild mit Weizen, Mais und Schrot gefüttert werden, erhalten die Bewohner des Vogeldorfs Sonnenblumenkerne.

Quelle: Fabian Boerger