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14:21 15.11.2019

Wohin mit dem AKW-Bauschutt

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Seit 1963 ist die Deponie Niemark im Lübecker Süden in Betrieb. Das Land hat sieben Deponien überprüft und vier für geeignet erklärt – zur Ablagerung von AKW-Bauschutt.

Quelle: EBL/HFR

Drei Kernkraftwerke wie dieses hier in Brokdorf und ein Forschungsreaktor werden in den nächsten Jahren in Schleswig-Holstein abgerissen. Der Bauschutt, der schwach radioaktiv ist, wird freigemessen. Liegt er unter dem Grenzwert von zehn Mikrosievert, wird er auf Deponien entsorgt.

Quelle: dpa

Ole Eggers, Landesgeschäftsführer des Umweltverbandes BUND: „Wir reden über schwach radioaktive Stoffe. Es gibt aber ein Gefährdungspotenzial unterhalb von zehn Mikrosievert.“

Quelle: 54°/John Garve
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