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07:00 03.02.2019

So sieht es bei den Feuerwehren in Ostholstein aus

Neustadts Bürgermeister Mirko Spieckermann (parteilos) sagt: „Mit der Kinderabteilung (20 Mitglieder) und der Jugendabteilung (42) wird eine erfolgreiche Nachwuchsarbeit geleistet. Die Einsatzfähigkeit der Wehr ist gesichert. Es gibt keine Überlegungen bezüglich einer Pflichtfeuerwehr.“

Quelle: Sebastian Rosenkötter

Bosaus Bürgermeister Mario Schmidt (Foto, parteilos) informiert über seinen Mitarbeiter Thomas Hökendorf (Bau- und Bürgeramt der Gemeinde): „In der Gemeinde Bosau wurden in Bosau, Majenfelde und Braak alle Personen im Alter von 18 bis 55 Jahren angeschrieben und gebeten, sich bei den Feuerwehren zu engagieren. Zwei von acht Wehren liegen unter der Mindeststärke.“

Quelle: Susanne Peyronnet

In Oldenburg hat man die Personalsituation im Blick: Bürgermeister Martin Voigt (parteilos) sagt: „In Oldenburg wird nicht über eine Pflichtwehr gesprochen. Die Sollstärke unserer FFW liegt bei 63 Kameradinnen und Kameraden. Derzeit sind es 71. Ausreichend ist dies allerdings aufgrund eingeschränkter Tagesverfügbarkeit nur bedingt. Wir brauchen auch in Oldenburg weitere Freiwillige. Aber, wie gesagt, Pflichtwehr ist deswegen noch kein Thema. Feuerwehr und Stadt werden über eine verstärkte Öffentlichkeitsarbeit versuchen, neue Mitglieder zu gewinnen.“

Quelle: Thomas Klatt (HFR)