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04:56 31.03.2019

Auf Krimitour durch Lübeck mit Eva Almstädt

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Viele Straßen und Orte in Lübeck erinnerten sie mittlerweile an Fälle, an denen sie mal mitgearbeitet hatte. Wie eine Landkarte des Verbrechens, nur in ihrem Kopf“, lässt Eva Almstädt ihre Heldin im siebten Band sinnieren. Nebenbei muss sich die Polizistin Pia Korittki in ihrem Privatleben mit Verlusten durch Trennung und Tod auseinandersetzen. Die Autorin wirkt fröhlicher und heiter; gut gelaunt berichtet sie vom einsamen Schreiben: Am Anfang müsse sie jedes Mal das Gefühl für Pia zurückgewinnen, „aber dann bin ich wieder drin“.

Quelle: Lutz Roeßler

Hier lebte Pia zunächst mit ihrem Sohn Felix. Eva Almstädt hat einen der Gänge im Malerwinkel in „Rohwedders Gang“ umgetauft, um Anwohner vor neugierigen Anfragen zu schützen. Als die Gänge im Mittelalter in die bestehende Wohnsubstanz geschlagen wurden, erzählt sie, sei es Vorschrift gewesen, die Durchgänge so breit anzulegen, dass ein Sarg hindurch passte.

Quelle: Lutz Roeßler

Der Malerwinkel war Pias Kiez, bevor sie in die Adlerstraße zog. Von hier aus radelte sie zur Arbeit in der Bezirkskriminalinspektion. In „Ostseeangst“ versucht die alleinerziehende Mutter, nach dem Tod ihres Lebensgefährten Lars wieder Boden unter die Füße zu bekommen. Der Inhaber einer schnieken Werbeagentur an der Untertrave wurde von Almstädt „totgeschrieben“. Dafür taucht im aktuellen Band ein attraktiver Kollege aus Kiel auf . .

Quelle: Lutz Roeßler
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