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06:00 27.05.2019

825-jähriges Jubiläum

Ich lebe gern in Krummesse, weil . . . die Verkehrsanbindung so gut ist Louisa Kracht (35) wohnt mit Ehemann und den zwei kleinen Kindern seit 2014 in Krummesse. Damals ist die Beamtin mit Gatte aus Lübeck zugezogen. "Es war ein Kompromiss. Mein Mann wollte Stadt, ich Land. In Krummesse sind wir beide zufrieden. "

Quelle: Joachim Strunk

Ich lebe gern in Krummesse, weil . . . es ein Ort für alle Menschen ist Hans-Peter Fiebelkorn (70, hier vor dem Börgermeisterhus) weiß, wovon er spricht. Seine Eltern sind selbst Weltkriegsflüchtlinge, kamen aus Polen beziehungsweise Pommern. Ihn selbst verschlug es 1971 nach Krummesse - auch der Liebe wegen. Der ehemalige BGS- beziehungsweise Bundespolizeibeamte legt Wert darauf, dass die Menschen - nicht nur in Krummesse - "dafür Sorge tragen, dass die folgenden Generationen die bestmöglichen Gegebenheiten hier in unserem Ort vorfinden". Absolut in seinem Fokus: "die Menschen, die durch Kriege heimatlos wurden".

Quelle: Joachim Strunk

Ich lebe gern in Krummesse, weil . . . unsere Kinder hier frei durchs Dorf laufen können. Malte Eberhard (41) ist Berufsschullehrer in Lübeck-Blankensee. Ursprünglich aus Niedersachsen hat er mit seiner Frau und den vier Kindern im Schulweg ein tolles Haus und Grundstück gefunden. Für ihn ist es wichtig, dass er seine Kinder (der Älteste ist 10 Jahre alt) gefahrlos aus dem Haus lassen kann, ohne sich Sorgen machen zu müssen. "Manchmal sieht man sie den ganzen Nachmittag nicht. Aber Hauptsache, sie sind um 18 Uhr wieder zu Hause." Die ganze Familie war schnell integriert, "wir wurden mit offenen Armen empfangen. Es gibt herzliche Verbindungen."

Quelle: Joachim Strunk