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Darum engagieren wir uns bei „Fridays for Future“

Nina Swoboda (16) gehört in Bad Segeberg zu den Schulstreikenden der ersten Stunde. „Ich bleibe so lange hier stehen, bis sich ernsthaft etwas im Klimaschutz bewegt“, sagt sie. Vorschläge dafür lebt sie im Alltag vor: Sie lebt immer vegetarisch, meist auch vegan. „Meine Familie kauft im Biomarkt ein. Wenn es geht, große Packungen. Wir verwenden möglichst wenig Plastik - und wir heizen nur so viel, wie es nötig ist.“ Sie sind überzeugt, dass man vieles ändern kann. Zahnbürsten kann man aus Bambus kaufen, Zahnpasta gegen Zahnputztabletten eintauschen. Nina macht vieles selbst, um Verpackungen zu vermeiden, zum Beispiel Süßigkeiten. Mit dem Streiken hat sie am 7. Dezember angefangen, kurz bevor Greta Thunberg im Dezember vor der UN-Klimakonferenz in Polen sprach. Seitdem steht sie freitags auf dem Markt von Bad Segeberg – mittlerweile ist es die 22. Woche. „Am Anfang stand hier niemand mit mir. Doch es sind mehr geworden. Erst kamen Senioren, Studenten und Erwachsene dazu, im März war die große Demo mit 400 Schülern. Inzwischen hat sich die Zahl auf 20 bis 30 Personen eingependelt“, sagt sie.

Quelle: Wolfgang Glombik

Nina Swoboda (16) gehört in Bad Segeberg zu den Schulstreikenden der ersten Stunde. „Ich bleibe so lange hier stehen, bis sich ernsthaft etwas im Klimaschutz bewegt“, sagt sie. Vorschläge dafür lebt sie im Alltag vor: Sie lebt immer vegetarisch, meist auch vegan. „Meine Familie kauft im Biomarkt ein. Wenn es geht, große Packungen. Wir verwenden möglichst wenig Plastik - und wir heizen nur so viel, wie es nötig ist.“ Sie sind überzeugt, dass man vieles ändern kann. Zahnbürsten kann man aus Bambus kaufen, Zahnpasta gegen Zahnputztabletten eintauschen. Nina macht vieles selbst, um Verpackungen zu vermeiden, zum Beispiel Süßigkeiten. Mit dem Streiken hat sie am 7. Dezember angefangen, kurz bevor Greta Thunberg im Dezember vor der UN-Klimakonferenz in Polen sprach. Seitdem steht sie freitags auf dem Markt von Bad Segeberg – mittlerweile ist es die 22. Woche. „Am Anfang stand hier niemand mit mir. Doch es sind mehr geworden. Erst kamen Senioren, Studenten und Erwachsene dazu, im März war die große Demo mit 400 Schülern. Inzwischen hat sich die Zahl auf 20 bis 30 Personen eingependelt“, sagt sie.

Quelle: Wolfgang Glombik

Nina Swoboda (16) gehört in Bad Segeberg zu den Schulstreikenden der ersten Stunde. „Ich bleibe so lange hier stehen, bis sich ernsthaft etwas im Klimaschutz bewegt“, sagt sie. Vorschläge dafür lebt sie im Alltag vor: Sie lebt immer vegetarisch, meist auch vegan. „Meine Familie kauft im Biomarkt ein. Wenn es geht, große Packungen. Wir verwenden möglichst wenig Plastik - und wir heizen nur so viel, wie es nötig ist.“ Sie sind überzeugt, dass man vieles ändern kann. Zahnbürsten kann man aus Bambus kaufen, Zahnpasta gegen Zahnputztabletten eintauschen. Nina macht vieles selbst, um Verpackungen zu vermeiden, zum Beispiel Süßigkeiten. Mit dem Streiken hat sie am 7. Dezember angefangen, kurz bevor Greta Thunberg im Dezember vor der UN-Klimakonferenz in Polen sprach. Seitdem steht sie freitags auf dem Markt von Bad Segeberg – mittlerweile ist es die 22. Woche. „Am Anfang stand hier niemand mit mir. Doch es sind mehr geworden. Erst kamen Senioren, Studenten und Erwachsene dazu, im März war die große Demo mit 400 Schülern. Inzwischen hat sich die Zahl auf 20 bis 30 Personen eingependelt“, sagt sie.

Quelle: Wolfgang Glombik