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10:22 09.05.2019

Darum engagieren wir uns bei „Fridays for Future“

Frederike Wrohn (16): „Ich bin bereits ökologisch aufgewachsen, war also schon als Kind viel in der Natur unterwegs. Auch an Demos zum Klimaschutz habe ich schon vor FfF teilgenommen. In Bad Oldesloe bin ich inzwischen Leiterin des Organisationsteams für die Demos. Die nächste Aktion starten wir am 24. Mai um 11.45 Uhr an der Ida-Ehre-Schule. Ich hoffe, mit den Demos ein Umdenken in der Gesellschaft zu erreichen - die Zeit dafür ist JETZT. Auch in vielen anderen Bereichen setze ich mich für die Umwelt ein, esse zum Beispiel nur Fleisch aus biologischem Anbau, fahre mit dem Fahrrad, trage fast ausschließlich Second-Hand-Sachen - auch dabei kann Shoppen Spaß machen - und habe eine Zahnbürste aus Holz. Zudem versuche ich Familie und Freunde von meiner Einstellung zum Klimaschutz zu überzeugen - und könnte damit ewig weitermachen.“

Quelle: Sandra Freundt

Philipp Zühlsdorf (18), Abiturient in Mölln, Marion-Dönhoff-Gymnasium:„Wir haben inzwischen das geplante Nachhaltigkeitsforum in der Schule gegründet, um wirksame Maßnahmen für besseres Klima vor Ort zu entwickeln. Zum Beispiel beim Verbrauch von Druckerpapier. Auch wollen wir die Unterstellmöglichkeiten für Fahrräder verbessern, damit mehr Schüler mit dem Rad zur Schule kommen. Besonders gefreut haben wir uns über die Einladung von Bürgervorsteher Jan Frederik Schlie zur Einwohnerversammlung in Mölln, wo wir in die Diskussion zum ,Klimaschutz vor Ort’ einbezogen wurden.“

Quelle: Matthias Schütt

Lara Prange (18), Abiturientin in Mölln, Marion-Dönhoff-Gymnasium:„Wichtig ist, dass wir mit ,Fridays for Future’ das Nachdenken in Gang gesetzt haben. Politiker, Wissenschaftler und die Öffentlichkeit nehmen das Anliegen ernst. Ich glaube nicht, dass das Thema so bald wieder verschwindet.“

Quelle: Privat