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10:22 09.05.2019

Darum engagieren wir uns bei „Fridays for Future“

Philipp (13, Schüler aus Lübeck): „Als Teil der Lübecker Greenpeace-Jugend habe ich mich den Protesten angeschlossen, um den Politikern zu zeigen, dass wir jungen Menschen kein Verständnis für ihre Untätigkeit haben. Außerdem möchte ich ein Bewusstsein für die Klimakrise schaffen. Ich bin unzufrieden mit der aktuellen Situation und will, dass die Politik endlich handelt. Aufmerksamkeit haben wir bekommen, aber das ist nicht genug. Die Politik muss jetzt handeln und nicht erst in ein paar Jahren. Wenn wir die Klimaschutzmaßnahmen erst in zehn Jahren in Angriff nehmen, ist das viel zu spät!“

Quelle: Privat

Sophia (15, Schülerin aus Lübeck): „Ich engagiere mich bei ,Fridays for Future’, um die Aufmerksamkeit der Gesellschaft auf den Klimaschutz zu lenken und den Politikern bewusst zu machen, dass sie mit unserer Zukunft spielen und sie jetzt anfangen müssen, tatsächlich zu handeln! Die Politik darf das Thema nicht aus den Augen verlieren, deshalb müssen wir immer weiter streiken. Die Klimakrise ist allgegenwärtig. Es wurde schon einiges erreicht,. Klimaschutz etabliert sich mehr und mehr als Diskussionsthema in der Gesellschaft.. Nichtsdestotrotz wurden die Forderungen von ,Fridays for Future’ wie der Kohleausstieg bis 2030 nicht umgesetzt, daher hält sich meine Euphorie in Grenzen.“

Quelle: Privat

Karlotta Böttcher (14) aus Malente: „Ich möchte, dass die Politik sich ändert - und das weltweit. Denn ich möchte in einer Welt leben, mit einer lebenswerten Zukunft. Aber im Moment herrscht keine Klimagerechtigkeit, und das möchte die ,Fridays for Future’-Bewegung ändern. Auch die Wissenschaft steht hinter uns. Sie gibt uns die Sicherheit, dass wir auf dem richtigen Weg sind und massiv Druck ausüben, damit endlich etwas passiert.“

Quelle: HFR