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07:55 01.07.2019

Diese Stars kommen zum SHMF

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Avi Avital wurde im israelischen Be’er Sheva geboren. Mit acht Jahren begann er mit dem Mandolinenspiel und wurde in das Mandolin Youth Orchestra seines Lehrers Simcha Nathanson berufen. Sein Studium absolvierte er an der Jerusalem Academy of Music and Dance und am Conservatorio Cesare Pollini in Padua bei Ugo Orlandi. 2007 gewann er als erster Mandolinist die Aviv Competition. Avital ist der erste Mandolin-Solist, der exklusiv bei der Deutschen Grammophon unter Vertrag steht. 2012 kam die CD „Bach“ auf den Markt, 2014 die CD „Between Worlds“ und 2015 das Album „Vivaldi“, eingespielt mit dem Venice Baroque Orchestra und mit einem ECHO Klassik ausgezeichnet. Seinen ersten ECHO gewann Avi Avital 2008 mit dem David Orlowsky Trio. Zudem war er der erste Mandolinist, der für den Grammy Award nominiert wurde. Konzerte führten Avi Avital u.a. in die New Yorker Carnegie Hall, das Lincoln Center, die Berliner Philharmonie, das KKL Luzern, die Tonhalle Zürich, die Londoner Wigmore Hall und Royal Albert Hall sowie die Pariser Philharmonie.

Quelle: E-Mail-LN-Redaktion

Edita Gruberová verzaubert seit 50 Jahren das Publikum mit atemberaubenden Koloraturen, einer schwebenden, unglaublich leichten Höhe, mit absoluter Perfektion und Stimmbeherrschung sowie einem subtilen Ausdrucksrepertoire. Frauengestalten wie Bellinis Norma oder Donizettis Lucia di Lammermoor, mit der sie 2003 beim SHMF zu erleben war, hat sie mit dramatischer Intensität und vokalem Raffinement zu neuem Leben erweckt. 1976 war ihr als Zerbinetta in Strauss’ »Ariadne auf Naxos« unter Karl Böhm der internationale Durchbruch gelungen. Der 82-jährige Böhm soll damals geschwärmt haben: »Mein Kind, wenn Richard Strauss dich hören könnte, würde er sagen: ›Diese Partie habe ich für dich geschrieben.‹« Für 2019 hat die unvergleichliche Künstlerin ihre große Abschiedstournee angekündigt, nicht ohne auch beim SHMF noch einmal »Adieu« zu sagen. Im Kieler Schloss wird die Sängerin am 23. Juli ein letztes Mal ihre vokale Trickkiste des Belcanto öffnen und zeigen, dass sie immer noch die Königin der Koloratur ist.  

Quelle: E-Mail-LN-Redaktion

Hilary Hahn, dreimalige Grammy Award-Gewinnerin, ist bekannt für ihre enorme Musikalität, ihr großes Repertoire und ihren natürlichen Zugang zum Publikum. Ihre kreative Herangehensweise ans Musikmachen und ihr Bemühen, sich global mit ihren Fans zu vernetzen, machen sie zu einer der populärsten Musikerinnen unserer Zeit. Erst kürzlich initiierte sie das Instagram-Projekt #100DaysOfPractice, in dem sie über einen Zeitraum von 100 Tagen Videos zeigt, die sie beim Üben zeigen und ihren Fans so einen Blick hinter die Kulissen gewähren. Hilary Hahn widmet ein Großteil ihrer Saison 2018/19 jenem Komponisten, der ihren Namen vor 20 Jahren quasi über Nacht bekanntmachte: Bach. Im Oktober kam ihre neue Bach-CD mit der Partita Nr. 1 und den Sonaten Nr. 1 und 2 auf den Markt – 20 Jahre nach der Einspielung ihres ersten Bach-Albums. Bach-Recitals spielt sie in dieser Saison u.a. in Wien, Paris, New York, Washington D.C., San Francisco, Toronto, Tokio, Seoul, Berlin, London und München. Zudem ist sie in dieser Saison Artist in Residence beim Orchestre Philharmonique de Radio France, mit dem sie das Sibelius-Konzert in Österreich, Deutschland, Frankreich und Spanien spielt. Zudem realisiert sie die Uraufführung des letzten Violinkonzerts von Einojuhani Rautavaara, das der finnische Komponist für Hilary Hahn schrieb und das nach seinem Tod im Jahr 2016 von Kalevi Aho vollendet wurde. Bach hat in Hilary Hahns Leben von Anfang an eine bedeutende Rolle gespielt. Schon bei ihrer ersten Geigenlehrerin Klara Berkovich stand er im Zentrum des Unterrichts. Mit zehn Jahren wurde Hilary Hahn am Curtis Institute of Music in Philadelphia aufgenommen, wo sie bei Jascha Brodsky, einem Schüler von Eugène Ysaÿe und Efrem Zimbalist, studierte. In jeder Unterrichtsstunde stand auch hier Bach auf dem Programm. .

Quelle: E-Mail-LN-Redaktion
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