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17:00 22.09.2019

Klimawandel: So leidet der Wald

Zahlreiche Nadelbäume fielen dem Borkenkäfer zum Opfer. Bei warmer Witterung mit wenig Regen kann sich der Borkenkäfer stark ausbreiten. Die Larven nisten unter der Rinde, wodurch kranke und geschwächte Bäume absterben. Meist wird der Schädling nicht bekämpft sondern der Wald wird weitestgehend sich selbst überlassen. Dadurch soll der natürliche Kreislauf der Natur nicht unterbrochen werden, denn der Borkenkäfer stirbt im Totholz von selbst ab. Der Wald wächst dann von Neuem mit gesunden und jungen Bäumen nach.

Quelle: Klaus-Dietmar Gabbert/dpa

Zahlreiche Nadelbäume fielen dem Borkenkäfer zum Opfer. Bei warmer Witterung mit wenig Regen kann sich der Borkenkäfer stark ausbreiten. Die Larven nisten unter der Rinde wodurch kranke und geschwächte Bäume absterben. Meist wird der Schädling nicht bekämpft sondern der Wald wird weitestgehend sich selbst überlassen. Dadurch soll der natürliche Kreislauf der Natur nicht unterbrochen werden, denn der Borkenkäfer stirbt im Totholz von selbst ab. Der Wald wächst dann von Neuem mit gesunden und jungen Bäumen nach.

Quelle: dpa

Diese Spuren hinterlässt der Borkenkäfer in der Rinde von Nadelbäumen, vorzugsweise Fichten. Bei warmer Witterung mit wenig Regen kann sich der Borkenkäfer stark ausbreiten. Die Larven nisten unter der Rinde wodurch kranke und geschwächte Bäume absterben. Meist wird der Schädling nicht bekämpft sondern der Wald wird weitestgehend sich selbst überlassen. Dadurch soll der natürliche Kreislauf der Natur nicht unterbrochen werden, denn der Borkenkäfer stirbt im Totholz von selbst ab. Der Wald wächst dann von Neuem mit gesunden und jungen Bäumen nach.

Quelle: dpa