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11:00 01.01.2021

2021 – Was wir uns wünschen

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Prof. Dr. med. Henrik Herrmann (62), Präsident der Ärztekammer Schleswig-Holstein aus Linden (Kreis Dithmarschen): „Im Vordergrund steht für mich die Hoffnung, dass wir dank einer erfolgreichen Impfung gegen den Corona-Virus eine weitgehende Immunität erhalten und in der zweiten Jahreshälfte die Pandemie überwunden haben. Danach wünsche ich mir, dass wir gemeinsam die erkannten Probleme in unserer Gesellschaft und im Gesundheitswesen angehen, um sinnvolle Veränderungen als Lehre aus der Pandemie umzusetzen. Ich freue mich nach Überwindung der Pandemie auf persönliche Kontakte und Nähe ohne Distanz, auf kulturelle Veranstaltungen und Reisemöglichkeiten sowie auf einen Alltag ohne Einschränkungen. Ich ersehne den Wegfall der Last und Belastungen, den alle Menschen, aber insbesondere Ärztinnen und Ärzte sowie alle Mitarbeiter im Gesundheitswesen, durch die Corona-Pandemie ausgesetzt gewesen sind. Darüber hinaus wünsche ich mir, dass wir die Gräben, die während der Pandemie sich aufgetan haben, überwinden und uns den weiteren Herausforderungen dieses Jahrzehntes zuwenden können.“

Quelle: Joerg Wohlfromm

Kai Rüder (49), Vielseitigkeits- und Springreiter auf Fehmarn: „Da uns diese Corona-Krise nachhaltig stark belasten und verändern wird, wünsche ich mir, dass jeder möglichst unbeschadet durch diese Zeit kommt und jeder eine neue Chance der Freiheit erhält. Die Gelder zur Entschädigung müssen zukunftsorientiert als Förderung verwendet werden und nicht, um veraltete Strukturen zu stützen. Mit diesem Effekt kann diese Krise etwas Positives bewirken. Mein größter Wunsch jedoch ist, dass wir uns den Frieden erhalten und in der Welt ausbauen, denn die ganz großen Katastrophen Krieg, Hunger und Klima bleiben trotz Corona unsere Hauptprobleme.“

Quelle: privat

Said Ghalamkarizdeh (42), Basketball-Trainer der TSV Bargteheide Bees: „Für uns alle wünsche ich mir, dass wir Covid-19 besiegen und 2021 zurück zur Normalität finden können. Mit der sportlichen Brille auf der Nase hoffe ich aber auch, dass wir uns gerade im Jugendbereich wieder in Hallen und Stadien treffen dürfen, in unseren Mannschaften Basketball spielen und gemeinsam für Wettkämpfe trainieren können. Ich denke, dass es gerade am Anfang echt cool sein wird, wenn auch die Zuschauer im Amateurbereich zurückkehren und wir alle das Gemeinschaftsgefühl erleben, das uns in diesem Jahr so gefehlt hat.“

Quelle: privat
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