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16:21 24.01.2020

Diese Spuren hinterließ Gisela Bock am Krähenteich

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Wo einst viele Büsche und Bäume den Blick versperrten, ist jetzt nur noch ein leerer Sandplatz vorzufinden – Vom ehemaligen Drogentreff am Krähenteich ist nicht mehr viel übrig. Gisela Bock (68) aus Lübeck malt ein großes Herz in den Sand. Sie kümmerte sich neun Jahre lang ehrenamtlich um den Ort und seine obdachlosen Bewohner. Mit dem Bild möchte die 68-Jährige ihren Segen für den Platz und die Menschen, die ihn besuchen, ausdrücken.

Quelle: Rabea Osol

Nach der Sanierung putzte Gisela Bock noch ein letztes Mal die Bänke, stellte Kerzen und einen Kranz aus Tannengrün auf. „Das war mein letzter Dienst für diesen Ort“, sagt sie. Bedauern tue sie Umgestaltung nicht. „Ich freue mich für die Anwohner. Sie haben die Drogenabhängigen hier lange geduldet und ich kann verstehen, dass sie das nicht mehr wollen.“

Quelle: Rabea Osol

Heute wirkt der ehemalige Drogentreff am Krähenteich wie leergefegt. Die Drogenabhängigen und Obdachlosen, die den Platz einst als ihren Treffpunkt nutzten, sind verschwunden. Früher haben sie sich hier oft im zwischen den Büschen und Bäumen versteckt.

Quelle: Rabea Osol
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