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05:00 26.05.2020

Bußgeldreform: Falschparken und Rasen wird teurer

Auch wenn man hier nicht auf dem eigentlichen Weg steht, weder Fußgänger noch Radfahrer behindert, kostet das Halten oder Parken im eingeschränkten Haltverbot jetzt 25 Euro (vorher: 15 Euro).

Quelle: Joachim Strunk

Bei einem Postauto wird vermutlich kaum eine Ordnungsperson einschreiten. Trotzdem handelt es sich hier um ein verbotswidriges Parken auf dem Gehweg und kostet 55 Euro (mit Behinderung sogar 70 Euro), früher kam man mit 20 Euro davon. Darüber hinaus: Es besteht hier Tateinheit, absolutes Haltverbot, Gehweg und Fahrradschutzstreifen. Diese/r Fahrer/in ist laut Ratzeburger Ordnungsamt „besonders mutig. Es wird jeweils der strengste Tatbestand geahndet, die anderen werden nur aufgelistet, eine Addition findet nicht statt“.

Quelle: Joachim Strunk

Mölln: Wer in der Tempo-30-Zone wie hier im Wasserkrüger Weg vor dem Stadthaus mit 21 km/h zu viel erwischt wird, zahlt seit der Novelle zwar weiterhin 80 Euro Bußgeld. Doch er bekommt neuerdings 2 statt wie vorher einen Punkt im Register und muss den Führerschein direkt für einen Monat abgeben.

Quelle: Florian Grombein