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06:00 15.06.2020

Große Fälle

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Bus-Attentat in Lübeck-Kücknitz, ein Mann hatte im Juli 2018 in einem Bus der Linie 30 in Kücknitz ein Feuer gelegt, wahllos um sich gestochen und zwölf Menschen verletzt. Sachverständige Dr. Christine Heisterkamp bestätigfte die paranoide Schizophrenie des Beschuldigten. Der Lübecker habe zur Tatzeit unter erheblichen Wahnvorstellungen gelitten.

Quelle: Schaffrath 54Grad

Gerade erst ist das Urteil im Fall der verschleppten Lübecker Studentin gefallen. Berat M. (Name geändert) war wegen versuchten Mordes und Vergewaltigung angeklagt. Heisterkamp sagte, er sei voll schuldfähig und nicht schwer psychiatrisch krank.

Quelle: Lutz Roeßler

Warum hatte ein 39-jähriger Lübecker seine eigene Entführung vorgetäuscht? Der Angeklagte hatte sich selbst verletzt und an eine Bank auf dem Waldfriedhof in Timmendorfer Strand gefesselt. Es war der vorerst letzte Akt zahlreicher Straftaten. Seitdem wurden diverse Lügengeschichten des Mannes bekannt, der die ihm vorgeworfenen Delikte (Überfall auf Supermarkt, Waffenbesitz, Urkundenfälschung) gestanden hat. Die psychiatrische Sachverständige Dr. Christine Heisterkamp sprach von höchst manipulativen Fähigkeiten und einer guten Fantasie – beides setze der Lübecker ein, um Aufmerksamkeit zu bekommen.

Quelle: Sebastian Rosenkötter
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