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Mehr Bilder Tagestrips nach Mecklenburg-Vorpommern aus Schleswig-Holstein weiter tabu: Irritationen und Unverständnis im „nahen Osten“
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14:49 19.07.2020

Tagestrips nach Mecklenburg-Vorpommern aus Schleswig-Holstein weiter tabu: Irritationen und Unverständnis im „nahen Osten“

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Legale Touristen zwischen Pötenitz und dem Priwall: Thorsten (53) und Ulrike Gloge (53) sind mit ihren Söhnen Luca (13, l.) und Sebastian (16) in Richtung Travemünde unterwegs. Die Itzehoer urlauben für zehn Tage in einem Ferienhaus im nordwestmecklenburgischen Groß Schwansee. Sie finden, dass im Kampf gegen die Corona-Pandemie regionale Lösungen gefunden werden sollten, „bei denen in benachbarten Kreisen auch länderübergreifend gleiche Regelungen gelten sollten“.

Quelle: Andreas Oelker

Wird ab Mittwoch zum echten „Grenzfall“ zwischen West und Ost: Priwall-Urlauber Christoph Störmer (70), Der Hamburger Pastor im Ruhestand will mit dem E-Bike die erste Etappe seiner Deutschland-Tour entlang der grünen Grenze absolvieren und bis nach Lauenburg fahren. Er sagt:: „Man mag mich dabei zwar als illegalen Tagestouristen behelligen, aber ich gefährde im Freien ja weder mich noch andere Mitbürger.“

Quelle: Ulf-Kersten Neelsen

Wollen lieber kein Bußgeld-Risiko eingehen: Peter (41) und Julia Jäger (37) und Sohn Thies (9) aus Hannover drehen mit dem Fahrrad dann doch lieber nur eine kleinere Priwall-Runde, anstatt „illegalerweise“ nach Boltenhagen zu fahren.

Quelle: Ulf-Kersten Neelsen
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