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08:00 16.01.2021

Härtere Maßnahmen – was sagen Sie?

„Die aktuellen Infektionszahlen rechtfertigen eine Verschärfung der Maßnahmen. Insbesondere in Großraumbüros müsste mehr Homeoffice praktiziert werden. Dadurch wird auch der öffentliche Nahverkehr entlastet. In Bereichen wie zum Beispiel in der Produktion, in denen Homeoffice nicht möglich ist, sollte verstärkt auf Einhaltung der Maskenpflicht und der AHA-Regeln geachtet werden. In Bussen und Bahnen sollte zudem dafür gesorgt werden, dass zwischen zwei Personen immer ein Platz frei bleibt. Das war zuletzt im ICE ein Problem, da saßen alle dicht an dicht. Noch strengere Kontaktbeschränkungen im privaten Bereich sehe ich dagegen eher nicht förderlich für den Rückgang der Infektionszahlen.“ Maike Minor (27), Vertretungslehrerin aus Bad Oldesloe

Quelle: Sandra Freundt

„Ich bin kein Virologe, von daher weiß ich nicht, ob ein härterer und verlängerter Lockdown nötig ist. Ich könnte damit leben, erwarte dann aber klare Antworten, wie es sozial verträglich und wirtschaftlich weitergehen soll.“ Kai-Uwe Meyer, (60) Clubbetreiber „Rider’s Café“, Lübeck

Quelle: Lutz Roeßler

„Natürlich würden wir gern wieder arbeiten, aber wenn’s dem Gemeinwohl gut tut, würde ich einem längeren oder härteren Lockdown zustimmen. Sollte er bis Ostern weitergehen, befürchte ich in meiner Branche allerdings viel Schwarzarbeit.“ Andrea Görtzen (54), Friseurmeisterin, Salon „Wunderschön“, Lübeck

Quelle: Lutz Roeßler