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15:00 18.11.2021

Städtebauförderung macht Ostholsteins Zentren zukunftsfähig

Grober Überblick auf die Neustädter Hafenwestseite: Nach dem Siegerentwurf von TGP + Partnern soll aus dem Hafen mit Umschlag und Gewerbe bis 2025 ein „Quartier zum Leben und Arbeiten“ werden. Städtischerseits wird dank großzügiger Förderung durch Land und Bund mit der Herrichtung der Außenanlagen der Weg für die Um- und Neubauten der privaten Investoren geebnet.

Quelle: Visualisierung TGP + Partner

Das Parkhaus auf der Hafenwestseite in Neustadt mit 238 Stellplätzen ist bereits fertig. Nun steht in Richtung Bahnhof noch die Zob-Umgestaltung aus.

Quelle: Sebastian Rosenkötter

Freut sich als Neustädter Rathaus-Chef über die Förderzusage im Rahmen der Städtebauförderung: Bei einem Investitions-Eigenanteil von gut 3,9 Millionen kann Mirko Spieckermann (parteilos) für die Realisierung und Planung der städtischen Großprojekte 2021/22 auf Zuwendungen in Höhe von knapp 7,9 Millionen Euro bauen. Damit hat Neustadt für seine Sanierungsgebiete aus Mitteln der Städtebauförderung seit 2011 von Bund und Land bereits 16,3 Millionen Euro erhalten.

Quelle: Sebastian Rosenkötter