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15:00 18.11.2021

Städtebauförderung macht Ostholsteins Zentren zukunftsfähig

Noch steht der Rathaus-Anbau aus den 1960er-Jahren in der Rosenstraße und beherbergt die Neustädter Kämmerei. Rechtsseitig ist das Gebäude zu sehen, in dem aktuell noch das Bürgerbüro und der neue Sitzungssaal untergebracht sind. Während dieses Eckgebäude stehen bleibt, sollen das Kämmerei-Domizil und ein weiteres, linksseitiges Gebäude, das ehemalige Sozialamt, abgerissen und bis 2025 durch einen 2500-Quadratmeter-Neubau ersetzt werden.

Quelle: Sebastian Rosenkötter

Und so sieht der Siegerentwurf des Neustädter Realisierungswettbewerbes zum „Ersatzneubau Verwaltungsgebäude“ in der Rosenstraße aus. Wenn alles nach Plan läuft, ist die gut 80-köpfige städtische Kernverwaltung dort ab 2025 unter einem Dach für alle Bürger-Anliegen zentral erreichbar.

Quelle: Visualisierung PPP Architekten + Stadtplaner

Hoffnung für einen weiteren Sanierungsfall in Neustadt: Auch dank großzügig bemessener Städtebauförderung kann 2022 die europaweite Ausschreibung der Bauleistungen für die mit sechs Millionen Euro bis 2024 veranschlagte Generalüberholung der Gogenkrog-Halle erfolgen.

Quelle: Sebastian Rosenkötter