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15:00 18.11.2021

Städtebauförderung macht Ostholsteins Zentren zukunftsfähig

Zukunfts-Schwenk in die Rosenstadt: Nach Vorstellung der Planer könnte der Eutiner Markplatz im Sommer 2023 so aussehen. Während das Denkmal stehen bleibt, soll der Brunnen durch eine begehbare Fontänenanlage ersetzt werden. Anstelle des rauen Kleinpflasters werden im Sinne der Barrierefreiheit größere, ebenere Steine nahezu fugenlos verlegt. Der Einbau taktiler Bodenplatten mit starkem Kontrast und erfühlbaren Riefen dienst als Leitsystem für Fußgängermit Sehschwächen.

Quelle: RMP Landschaftsarchitekten

Ähnliches steht auch Heiligenhafen eventuell noch ins Haus: Im Zuge des integrierten, bis 2036 ausgelegten Stadtentwicklungskonzeptes soll auch der Marktplatz der Warderstadt mit seinem groben Kopfsteinpflaster attraktiver und „nutzerfreundlicher“ ausgestaltet werden. Eine weitere Tranche aus Mitteln der Städtebauförderung von 1,2 Millionen Euro (inklusive Eigenanteil) hilft nun dabei, weitere Schritte zur Umsetzung des Langfrist-Konzeptes angehen zu können.

Quelle: Andreas Oelker

Auch hier sollte sich in Heiligenhafen auf lange Sicht baulich etwas verändern: Der Kreuzungsbereich Am Strande/Brückstraße soll mit einer Verkehrsentzerrung so umgestaltet werden, dass die Innenstadt auch und vor allem für Fußgänger besser an den Damm zum Stein- und Graswarder angebunden ist.

Quelle: Andreas Oelker