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Mehr Bilder Lego-Wettbewerb in Lübecks Hansemuseum: Vom Mittelalter bis zur Öko-Zukunft
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09:50 23.09.2021

Lego-Wettbewerb in Lübecks Hansemuseum: Vom Mittelalter bis zur Öko-Zukunft

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Ella (l., 13) und Anna Lötsch (13) haben ein historisches Haus (r.) in Brauntönen und ein Zukunftshaus mit durchsichtigen Wänden gebaut. „Wir haben erst das ältere Haus gebaut“, sagt Ella. Aber der Platz und die Legosteine reichten für mehr, so kam den Mädchen die Idee für das Zukunftshaus. „Das hätte sonst so leer ausgesehen“, sagt Anna. Für die Reise zwischen Vergangenheit und Zukunft ist das „Zukunftsmobil“ vorgesehen, das Ella in der Hand hält. Die Schwestern haben für das Werk einen Sonderpreis Kreativität bekommen.

Quelle: Agentur 54°

Für seinen mittelalterlichen Hafen aus Legosteinen hat Mads Wiemann (11) aus Lübeck den ersten Preis in der Kategorie „Bis 12 Jahre“ bekommen. „Erst wollte ich Rom bauen“, sagt er. „Dann Venedig. Aber dafür hatte ich zu wenig blaue Steine.“ Schließlich ließ er seine Fantasie spielen und baute einen kleinen, beschaulichen Hafen mit vielen Details – bunte Wäsche an einer Leine, ein Fuhrwerk, ein Weintrinker, eine arme Frau auf der Suche nach etwas zu essen.

Quelle: Agentur 54°

Für die Zukunftsvision „Lübeck 2099“ hat Jan-Theo Falck (16) den ersten Preis in der Kategorie „Ab 13 Jahre“ bekommen. Weil er auf Klassenreise in Weimar war, konnte er nicht zur Preisverleihung kommen. Sein Werk zeigt eine Stadt auf drei Ebenen – oben die Reichen und Schönen, unten die Abgehängten, dazwischen die Mittelschicht. „Eine Mischung aus Cyberpunk und Dystopie“ nannte die Jury es.

Quelle: Agentur 54°
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