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12:45 01.09.2021

Ostholsteiner Betriebe florieren trotz Corona-Handicap

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Blickt trotz der Corona-Flaute im Frühjahr extrem zuversichtlich in die nahe Zukunft: Edeka-Jens-Geschäftsführer Reimer Jens ist stolz auf sein insgesamt mittlerweile 300-köpfiges Team in acht Lebensmittelmärkten von Burg auf Fehmarn bis nach Born am Darß. Mit 34 top-motivierten Auszubildenden kann er auf den nötigen Nachwuchs bauen, auch wenn er aktuell noch acht unbesetzte Lehrstellen registrieren muss. In den neunten Standort in Schönwalde sollen 7,1 Millionen Euro investiert werden.

Quelle: Andreas Oelker

Name ist Programm in Meeschendorf: Insel-Camp-Geschäftsführerin Katherin Kleingarn hat die vier Abschnitte ihrer mehrfach prämierten wie zertifizierten Fünf-Sterne-Anlage in „Paradies“, „Oase“, „Bellevue“ und „Seeblick“ getauft. Es ist kein Zufall, dass die Gäste ihr auf dem nachhaltig ausgerichteten Campingplatz an der fehmarnschen Südküste eine überdurchschnittlich große Kundenzufriedenheit attestieren.

Quelle: Andreas Oelker

Extrem erfolgreiches Kiter-Duo: Die gleichberechtigten Core-Geschäftsführer Jochen Czwalina (44, r.) und Philip Schinnagel (46) können sich darüber freuen, dass ihr seit 2001 auf Fehmarn ansässiges Unternehmen in der Branche weltweit zu den Top Vier gehört. Schinnagel sagt: „Wir spielen mit F-One aus Frankreich, North Kiteboarding aus den USA und den österreichischen Duotone-Mitbewerbern zumindest in einer Liga.“ Er wünscht sich auch und gerade von Mitbürgern und Betrieben auf Fehmarn mehr Akzeptanz: „Denn Kiter sind beileibe nicht nur rücksichtslose Wildcamper, die kein Geld auf der Insel lassen.“

Quelle: Andreas Oelker
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