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17:00 31.07.2020

Nordwestmecklenburgs Wiesen

Die Raupe des später etwa daumennagelgroßen Nachtfalters Jakobskrautbär, auch Blutbär genannt (lat.: Tyria jacobaeae L.): Ernährt sich von dem für Pferde und Kühe besonders giftigen Jakobskreuzkraut. Die Raupen selbst sind für andere Tiere dann auch giftig, also gut geschützt, sofern ihnen die Nahrungsquelle nicht genommen wird. Bei örtlich zahlreichem Auftreten können sie durchaus die Giftpflanze "in Schach halten", also deren Ausbreitung beeinträchtigen.

Quelle: Annett Meinke

Auffällig gestreift, wie ein Zebra: Die Raupe des später etwa daumennagelgroßen Nachtfalters Jakobskrautbär, auch Blutbär genannt (lat.: Tyria jacobaeae L.).

Quelle: Annett Meinke

Ernährt sich vom für Pferde, Rinder und Schafe giftigen Jakobskreutzkraut: Die Raupe des später etwa daumennagelgroßen Nachtfalters Jakobskrautbär, auch Blutbär genannt (lat.: Tyria jacobaeae L.).

Quelle: Annett Meinke