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Brennpunkte Nach Trump-Dekret: Iran lässt keine Amerikaner einreisen
Nachrichten Brennpunkte Nach Trump-Dekret: Iran lässt keine Amerikaner einreisen
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20:50 28.01.2017
Flüchtlinge aus Syrien werden bis auf weiteres gar nicht mehr in die USA gelassen. Quelle: Pablo Martinez Monsivais
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Teheran

Nach dem von US-Präsident Donald Trump verhängten Einreisestopp für Iraner lässt die islamische Republik nun ihrerseits keine Amerikaner mehr ins Land. Dies teilte das Außenministerium in Teheran nach einem Bericht der Nachrichtenagentur IRNA mit.

„Das ist eine Beleidigung des iranischen Volkes“, schrieb das Ministerium demnach. Obwohl der Iran das amerikanische Volk sehr schätze, werde auch Teheran politisch, juristisch und konsularisch reagieren.

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Trump hatte am Freitag mit sofortiger Wirkung weitreichende Einreisebeschränkungen verfügt, um „radikale islamische Terroristen“ fernzuhalten.

Das Einreiseverbot gilt für alle Flüchtlinge vorerst 120 Tage. Flüchtlinge aus Syrien bleiben sogar auf unbestimmte Zeit ausgesperrt. Auch für Menschen aus weiteren mehrheitlich muslimischen Ländern hat Trump mindestens 90 Tage lang die Grenze geschlossen. Nach Angaben des US-Heimatschutzministeriums geht es um den Iran, den Sudan, Libyen, Somalia, den Jemen und den Irak.

dpa

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