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Nachrichten Elf deutsche Astronauten, die ins Weltall flogen
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16:45 30.05.2018

Elf deutsche Astronauten, die ins Weltall flogen

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1992: Klaus-Dietrich Flade ist für die Mir-92-Mission sieben Tage im All. Er ist der erste deutsche Astronaut, der die russische Raumstation Mir betritt, dem damals einzigen Außenposten der Menschheit im Weltraum. Flade und seine Kollegen testen unter anderem die psychologische Leistungsfähigkeit im Kosmos.

Quelle: dpa

1993: Das Spaceshuttle „Columbia“ bringt die beiden Deutschen Ulrich Walter (rechts) und Hans Schlegel in den Weltraum. Während der Mission Spacelab D2 nehmen sie das deutsche Raumlabor Spacelab in Betrieb. 2008 fliegt Schlegel ein weiteres Mal ins Weltall – diesmal zur Überführung des Esa-Raumlabors Columbus.

Quelle: dpa

1995: Für die russische Mission Euromir-95 verbringt Thomas Reiter 179 Tage auf der Raumstation Mir. Es ist die längste bemannte Raummission der Esa. 2006 fliegt Reiter noch einmal für 171 Tage zur ISS. Insgesamt verbringt der Frankfurter 350 Tage in der Schwerelosigkeit und ist damit der erfahrenste Astronaut Europas.

Quelle: dpa
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