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Gewinner und Verlierer im Tierreich 2018

Amazonas-Flussdelfine: Flussdelfine haben es in mehreren Weltregionen sehr schwer. Im Fall des Amazonas zeigten sich Naturschützer schon länger überzeugt, dass die Tiere seltener geworden seien, verlässliche Daten fehlten jedoch. „Mit der Roten Liste 2018 herrscht Gewissheit: Die Delfine gelten nun offiziell als stark gefährdet“, urteilt der WWF. Gründe gibt es dafür verschiedene: unter anderem Fischerei, Umweltgifte und Regenwaldzerstörung. Das macht die rosafarbenen Delfine zum: Verlierer.

Quelle: EPA

Amazonas-Flussdelfine: Flussdelfine haben es in mehreren Weltregionen sehr schwer. Im Fall des Amazonas zeigten sich Naturschützer schon länger überzeugt, dass die Tiere seltener geworden seien, verlässliche Daten fehlten jedoch. „Mit der Roten Liste 2018 herrscht Gewissheit: Die Delfine gelten nun offiziell als stark gefährdet“, urteilt der WWF. Gründe gibt es dafür verschiedene: unter anderem Fischerei, Umweltgifte und Regenwaldzerstörung. Das macht die rosafarbenen Delfine zum: Verlierer.

Quelle: EPA

Amazonas-Flussdelfine: Flussdelfine haben es in mehreren Weltregionen sehr schwer. Im Fall des Amazonas zeigten sich Naturschützer schon länger überzeugt, dass die Tiere seltener geworden seien, verlässliche Daten fehlten jedoch. „Mit der Roten Liste 2018 herrscht Gewissheit: Die Delfine gelten nun offiziell als stark gefährdet“, urteilt der WWF. Gründe gibt es dafür verschiedene: unter anderem Fischerei, Umweltgifte und Regenwaldzerstörung. Das macht die rosafarbenen Delfine zum: Verlierer.

Quelle: EPA