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Nachrichten Plastikverbot
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07:00 20.12.2018

Plastikverbot

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Styroporbox: Hält schön warm, ist schön leicht – aber leider ein millionenfacher Umweltsünder. Obwohl er zu 98 Prozent aus Luft besteht. Backhähnchen, Currywurst oder Asianudeln dürfen künftig nicht mehr in der Schachtel aus expandiertem Polystyrol nach Hause getragen werden. Denn es braucht genau ein halbes Jahrhundert, bis ein simpler Styroporbecher, aus dem ein einziger heißer To-go-Kaffee getrunken wurde, komplett wieder abgebaut ist.

Quelle: iStockphotoiStockphoto

Einmalbesteck: Was für Einwegteller gilt, gilt auch für Einwegbesteck – das Plastikmesser ist Geschichte. Der Einspareffekt ist hier gleich doppelt: Denn die meisten Bestecksets an Imbissbuden und in Flugzeugen sind auch noch – hygienisch einwandfrei – in Plastikfolie eingeschweißt.

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Trinkhalme: Früher hießen sie Strohhalme, dann Trinkhalme – und bald womöglich Nudelhalme, Metallhalme, Bambushalme. Oder wieder Strohhalme. Mit dem kunterbunten Plastik ist jedenfalls Schluss, es gibt vielfältige Alternativen. Effekt: Allein in Deutschland wird es rund 40 Milliarden Plastikhalme weniger geben. Jährlich. In Großbritannien, wo das Verbot bereits gilt, sind es 8,5 Milliarden.

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