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Nachrichten Retter proben den Ernstfall
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16:05 22.06.2014

Retter proben den Ernstfall

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Für den Rettungsdienst des Kreises Plön war es die wohl bislang spektakulärste Übung. 450 Helfer aus ganz Schleswig-Holstein waren im Einsatz. Das Übungsszenario sah eine Massenkarambolage vor: Durch unglückliche Umstände waren ein Bus und mehrere Autos ineinander gefahren, zahlreiche Menschen wurden dabei verletzt und eingeklemmt. 

Quelle: Maria Heidecke / Thomas Nyfeler

Für den Rettungsdienst des Kreises Plön war es die wohl bislang spektakulärste Übung. 450 Helfer aus ganz Schleswig-Holstein waren im Einsatz. Das Übungsszenario sah eine Massenkarambolage vor: Durch unglückliche Umstände waren ein Bus und mehrere Autos ineinander gefahren, zahlreiche Menschen wurden dabei verletzt und eingeklemmt. 

Quelle: Maria Heidecke / Thomas Nyfeler

Fotos: Maria Heidecke (mhe) / Thomas Nyfeler (tny) / Digitalfotografie Nyfeler / Nyfeler.de Ort: Wendtorf (Kreis Plön)Datum: 21.06.2014Kurztext: (tny / Thomas Nyfeler) Am Sonnabend, den 21.06.2014 führte der Rettungsdienst des Kreises Plön die wohl größte und erstmal in der Geschichte „Massenkarambolage“ im Rahmen seines Rettungsdienst-Ausbildungstages 2014 durch. Mit weiteren Rettungsdiensten aus Schleswig-Holstein und Hamburg, Katastrophenschutzeinheiten des Kreises Plön, der Bundespolizei, dem THW sowie Feuerwehren aus den Bereichen der Ämter Probstei und Schrevenborn eine Übungslage durch, in der es eine Massenkarambolage auf der Verbindungsstraße zwischen Lutterbek und Stein abzuarbeiten galt. Das Übungsszenario, sah eine Massenkarambolage auf der Verbindungsstraße zwischen Lutterbek und Stein vor. Durch unglückliche Umstände fuhren ein Bus und mehrere PKW ineinander, zahlreiche Personen wurden dabei verletzt und eingeklemmt. Das Trümmerfeld erstreckte sich über 100 Meter, einige PKW standen in Brand. Aufgabe des Rettungsdienstes war es, den Einsatz in Zusammenarbeit mit der Feuerwehr und anderen Organisationen abzuarbeiten. Hauptaugenmerk wurde auf die Organisation des Einsatzes und die Kommunikation untereinander gelegt. Insgesamt waren mehr als 450 Personen an der Übung beteiligt. 90 Verletztendarsteller aus den Pflegeschulen (Friedrich-Ebert-Krankenhaus Neumünster, Sana Klinik Eutin und UKSH Kiel. Des Weiteren, Feuerwehr Probsteierhagen, Feuerwehr Laboe, Feuerwehr Lutterbek, Feuerwehr Neu-Heikendorf, Feuerwehr Prasdorf, Feuerwehr Barsbek, Feuerwehr Stein, Feuerwehr Wendtorf, Feuerwehr Schönkirchen, Feuerwehr Schönberg, Feuerwehr Brodersdorf, Technisches Hilfswerk OV Preetz, Technisches Hilfswerk LV Kiel, Krankenpflegeschule Universitätsklinik Kiel, Krankenpflegeschule Friedrich-Ebert Krankenhaus Neumünster, Krankenpflegeschule Sanakliniken Eutin, Rettungsdienst Kreis Plön, Rettungsdienst Kreis Ostholstein, Rettungsdienst RKiSH, Rettungsdienst Kreis St

Quelle: Maria Heidecke / Thomas Nyfeler
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