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Kultur im Rest der Welt „An den Ufern der Seine“ und mehr Sachbücher
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20:30 18.03.2019
Quelle: David Ebener/dpa
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Hannover

Agnès Poirier: An den Ufern der Seine. Sie haben viele Menschen in ihrer Art zu denken und zu leben beeinflusst: Den Männern und Frauen, die zwischen 1940 und 1950 in Paris wirkten, widmet Agnès Poirier ihr Buch „An den Ufern der Seine“. Es sind Menschen wie Simone de Beauvoir, Jean-Paul Sartre, Simone Signoret, Pablo Picasso, Juliette Gréco und viele andere. Ein schönes Porträt einer spannenden Epoche.

Agnès Poirier: An den Ufern der Seine Quelle: Verlag

Lars Fiske: Grosz. Kurt Schwitters hat der Comiczeichner Lars Fiske schon in einer Künstlerbiografie porträtiert. Jetzt folgt der Maler George Grosz. Dabei lehnt er sich an den Stil des Dada-Künstlers an, überzeichnet ihn aber auch. Besonders ist an dieser Graphic Novel, dass sie mit sehr wenig Text auskommt. Und trotzdem viel erzählt.

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Lars Fiske: Grosz Quelle: Verlag

Karl-Wilhelm Weeber: Botschaften aus dem Alten Rom. Graffiti in der Antike? Ja, die gab es. Sie sind aber eher unbekannt. Karl-Wilhelm Weeber erzählt nun anhand von Inschriften an Wänden – Liebeserklärungen, Botschaften, Beschimpfungen – eine kleine Alltagsgeschichte des Alten Rom.

Karl-Wilhelm Weeber: Botschaften aus dem Alten Rom Quelle: Verlag

Von Kristian Teetz

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