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Kultur im Rest der Welt Kunstmesse dementiert Zerstörung von Kunstwerk durch Dreijährige
Nachrichten Kultur Kultur im Rest der Welt Kunstmesse dementiert Zerstörung von Kunstwerk durch Dreijährige
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20:43 17.06.2019
Die „Art Basel“ in der Schweiz ist eine der teuersten Kunstmessen der Welt. Quelle: picture alliance / Mandoga Media
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Basel

Ein kleines Mädchen sorgte am Wochenende auf der „Art Basel“ für große Aufregung. Die Meldung verbreitete sich rasant: Als die Mutter das Kind im Buggy an den Exponaten einer Galerie vorbeischob, soll sich die Dreijährige wohl etwas zu sehr für eine Plastik in Form einer Fliege interessiert haben. Plötzlich habe es gescheppert es und das 50.000-Euro-Kunstwerk lag am Boden – mit abgebrochenen Flügeln. Das zumindest berichtete die „Bild“-Zeitung.

Die Arbeit wurde nicht beschädigt

Die „Art Basel“ teilte nun dem „Spiegel“ schriftlich mit: „Wir sind über diesen Vorfall informiert und wurden von der Galerie darüber in Kenntnis gesetzt, dass die Arbeit nicht beschädigt wurde.“ Weitere Angaben wollte die weltweit renommierte Kunstmesse nicht machen.

Von RND/ali

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