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Medien & TV „Aktenzeichen XY“ heute im ZDF – um diese vier Betrugsfälle geht es
Nachrichten Medien & TV „Aktenzeichen XY“ heute im ZDF – um diese vier Betrugsfälle geht es
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19:26 27.03.2019
ZDF-Moderator Rudi Cerne warnt in „Vorsicht Falle!“ wieder vor Neppern, Schleppern und Bauernfängern. Quelle: ZDF
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Mainz

Etwa 900.000 Betrügereien registriert die Polizei bundesweit jährlich. Das sind 2400 Delikte pro Tag – Tendenz steigend. Aus diesem Grund zeigt das Team von „Aktenzeichen XY“ am Mittwochabend (20.15 Uhr, ZDF) erneut ein Betrugsspezial „Vorsicht, Falle!“.

Und diese vier Fälle geht es: „Loverboys“ sind skrupellose Zuhälter und Menschenhändler. Es ist ein Verbrechen, das noch immer viel zu unbekannt ist, aber inzwischen sehr viele Opfer hat. Loverboys bringen naive, junge Mädchen wie Sandra Norak (Name geändert) dazu, sich zu verlieben, beuten sie dann sexuell aus und zerstören sie physisch und psychisch. Nur wenigen gelingt es, sich zu befreien. Auch Sandra Norak hat dafür Jahre gebraucht und blickt auf einen lange Leidensweg zurück. Heute studiert sie Jura.

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Aktenzeichen XY: Reisegewinn wird zur Verkaufsveranstaltung

„Windige Geschäfte mit Bitcoin: Ein Mann erzählt, wie er in das weltweit bekannteste, digitale Zahlungsmittel investierte und in eine fürchterliche Falle tappte. Inzwischen ermittelt die Hamburger Staatsanwaltschaft. Im Studio: Das Opfer und der Experte Markus Miller, die mutig und öffentlich Ross und Reiter nennen, erklären unter anderem, wie man legale Firmen von Betrügern unterscheidet.

In Reisegewinn Zypern gewinnen Mutter und Tochter angeblich eine Traumreise nach Zypern und landen in einer Verkaufsveranstaltung, in der sie von rund 25 gutgeschulten „Verkäufern“ umzingelt, bedrängt und abgezockt werden. Im Studio: Mutter, Tochter sowie Juristin und Verbraucherschützerin Aline Krause, Essen, die berichten, wie die gut gemachten Gewinnbenachrichtigungen viele Empfänger dazu verleiten, sich dort mit allen persönlichen Daten anzumelden.

Im vierten Fall „Anlagebetrug Gold“ geht es um zwei befreundet Männer aus Berlin, die auf „Goldhändler“ reinfallen. Ihre Goldbarren entpuppten sich als Fake. Sie waren in Wirklichkeit Betonklötze Made in China.

Von RND