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Norddeutschland 22-Jähriger bei 32 Einbrüchen in Metropolregion Hamburg verdächtig
Nachrichten Norddeutschland 22-Jähriger bei 32 Einbrüchen in Metropolregion Hamburg verdächtig
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12:48 07.10.2018
Der 22-Jährige sitzt in Untersuchungshaft, weil er in ein Einfamilienhaus in Hamburg-Nienstedten eingebrochen sein soll.
Der 22-Jährige sitzt in Untersuchungshaft, weil er in ein Einfamilienhaus in Hamburg-Nienstedten eingebrochen sein soll. Quelle: dpa/Symbolbild
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Hamburg

Insgesamt 520 Geschädigte von Haus- und Wohnungseinbrüchen waren auf Initiative der Ermittler hin schriftlich um ihre Mithilfe gebeten worden. Die Betroffenen schauten in die Diebesgutdatenbank der Webseite der Polizei Hamburg, um Gegenstände zu identifizieren. Dabei habe einer der Geschädigten eine Schmuckschatulle wiedererkannt, welche bei den Durchsuchungsmaßnahmen im Juni beim 22-Jährigen sichergestellt worden war.

"Darüber hinaus konnten durch kriminaltechnische Untersuchungen weitere zehn Taten in der Metropolregion Hamburg in 2018 nachgewiesen werden", sagte ein Sprecher der Polizei.

Außerdem seien 20 weitere Fälle in Zusammenarbeit mit der Analyse- und Auswertungsdienstelle des LKA aufgeklärt und dem 22-Jährigen zugeordnet worden.

Die in Hamburg liegenden Tatorte befinden sich in folgenden Stadtteilen: Lohbrügge, Bergedorf, Blankenese, Othmarschen, Lurup, Groß Flottbek, Osdorf, Rissen, Niendorf, Nienstedten und Sülldorf.

Die in Schleswig Holstein liegenden Tatorte befinden sich in Norderstedt, Glinde und Kiel.

Die Ermittlungen des LKA 19/Castle dauern an.

Der 22-Jährige sitzt in Untersuchungshaft, weil er in ein Einfamilienhaus in Hamburg-Nienstedten eingebrochen haben soll. Der Mann war bei der Tat von den Hauseigentümern erwischt und auf seiner Flucht per Fahrrad von der Polizei gestellt worden.

Kilian Haller