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Norddeutschland A7 nördlich von Hamburg erneut wegen Hubschrauberarbeiten gesperrt
Nachrichten Norddeutschland A7 nördlich von Hamburg erneut wegen Hubschrauberarbeiten gesperrt
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08:06 07.11.2019
Zwischen den Anschlussstellen Kaltenkirchen (Kreis Segeberg) und Quickborn (Kreis Pinneberg) wird die A7 am Donnerstag wegen Hubschrauberarbeiten gesperrt. Quelle: Carsten Rehder/dpa (Archiv)
Kaltenkirchen

Unmittelbar nach dem morgendlichen Berufsverkehr soll die Autobahn 7 am Donnerstagvormittag mehrfach kurzzeitig voll gesperrt werden. Die Vollsperrungen zwischen den Anschlussstellen Kaltenkirchen (Kreis Segeberg)und Quickborn (Kreis Pinneberg) sind notwendig, damit sogenannte Vogelschutzarmaturen an den Hochspannungsleitungen entlang der Autobahn ausgetauscht werden können, wie ein Sprecher der Autobahnpolizei sagte.

Vogelschutzarmaturen sind etwa 30 bis 40 Zentimeter lange Metallstreifen, die sich im Wind bewegen und so verhindern, dass Vögel gegen die Leitungen fliegen. Die alten Armaturen waren fehlerhaft und hätten auf lange Sicht die Stahlseile zerstört, hieß es weiter. Die ersten Armaturen waren bereits am Dienstag ausgetauscht worden. Die Fortsetzung der Arbeiten am Mittwoch wurde schließlich verschoben, weil der Hubschrauber kaputt gegangen war und zunächst repariert werden musste.

Hubschrauber über Hochspannungsleitungen

Während der Hubschrauber über den Hochspannungsleitungen fliegt, wird die Autobahn jeweils kurz voll gesperrt. Wenn sich der Verkehr auf mehr als vier Kilometer staut, wird die Vollsperrung zeitweise wieder aufgehoben. Die Arbeiten am Donnerstag sollten gegen 9 Uhr und bis in die frühen Nachmittagsstunden andauern. Die Umleitungen führen in Richtung Hamburg über die U68, in Richtung Neumünster über die U43 und U43a.

Von dpa/RND