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Norddeutschland Einschränkungen im Bahnverkehr
Nachrichten Norddeutschland Einschränkungen im Bahnverkehr
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17:34 05.12.2013
Der Fernverkehr von und nach Schleswig-Holstein wurde eingestellt. Quelle: lub

+++ Über den Sturm berichtet LN Online am Donnerstag mit  Bilderstrecken und  Live-Ticker +++

Die Bahn meldet:

Der Fernverkehr nach von und nach Schleswig-Holstein sowie nach Dänemark wurde eingestellt, ebenso der Sylt-Shuttle zwischen Niebüll und Westerland.

Im Regionalverkehr in Schleswig-Holstein kommt es auf allen Strecken auf Grund verminderter Geschwindigkeiten der Züge zu deutlich längeren Fahrzeiten und Zugausfällen. Auf der Strecke NeumünsterFlensburg wurde der Zugverkehr eingestellt.

Auch die Busse der Autokraft sind von dem Orkan betroffen. In den Kreisen Dithmarschen und Nordfriesland wurde der Busverkehr eingestellt. Mit Verspätungen auf allen anderen Linien muss gerechnet werden.

Im Zugverkehr in Niedersachen/Bremen kommt es ebenfalls zu Behinderungen: Gesperrt sind die Strecken Emden - Norddeich, sowie WunstorfNienburg. Der Fernverkehr zwischen Hannover und Bremen - Oldenburg (Old) sowie zwischen Emden und Norddeich ist eingestellt.

Im Kreis Aurich ist der Bus-Linienverkehr von Weser-Ems-Bus auf folgenden Linien eingestellt: Greetsiel – Emden, Wyrum – Emden, LeerWymeer, sowie LeerWeener. Mit Verspätungen auf Grund der Straßenverhältnisse muss im gesamten Bedienungsbereich der Weser-Ems-Bus gerechnet werden.

Die Bereitschaftsdienste zum Räumen von Bahnsteigen und Gleisen sowie zur Reparatur von Oberleitungen wurden bereits mobilisiert. Zur Information und Betreuung der Kunden sind an den Bahnhöfen und im Telefonservice zusätzliche Mitarbeiter im Einsatz. Auch die Einsatzstellen für Zugbegleiter und Lokführer sowie die Betriebszentralen zur Disposition der Züge wurden personell verstärkt.

Für Freitag wurden bundesweite Schneefälle angekündigt. 37 Abtauanlagen für Züge und 64 Schneeräumfahrzeuge sind einsatzbereit. Ein Pool an Dieselloks wird vorgehalten, um gegebenenfalls Strecken zu befahren, bei denen die Oberleitung vereist ist.

Ab sofort ist die kostenlose Sondertelefonnummer (0 8000) 99 66 33 für Reiseauskünfte geschaltet. Aktuelle Informationen gibt es außerdem auf www.bahn.de und den mobilen Services der Deutschen Bahn.

Die Bahn bittet die Reisenden um Verständnis für die entstehenden Unannehmlichkeiten.

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