Menü
Lübecker Nachrichten | Ihre Zeitung aus Lübeck
Anmelden
Norddeutschland Doppelhaus in Flammen – 150.000 Euro Schaden
Nachrichten Norddeutschland Doppelhaus in Flammen – 150.000 Euro Schaden
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
10:21 19.12.2018
Der Sachschaden wird auf rund 150.000 Euro geschätzt. Quelle: Frank Söllner/Symbolbild
Dreilützow

Nach einem Brand in einem Doppelhaus in Dreilützow (Landkreis Ludwigslust-Parchim) sind beide Gebäudehälften nicht mehr bewohnbar. Die sechs Bewohner, die in der Nacht zu Mittwoch im Gebäude waren, konnten es nach Angaben der Polizei selbst verlassen und sind unverletzt.

Der Brand sei aus noch unbekannter Ursache in einer Doppelhaushälfte ausgebrochen, griff jedoch über den Dachstuhl auch auf die zweite Haushälfte über, wie die Polizei am Morgen mitteilte.

Der Sachschaden wird auf rund 150 000 Euro geschätzt.

Bewohner kommen bei Nachbarn und Verwandten unter

Die Bewohner des Doppelhauses, zwei Familien, wurden von Nachbarn und Verwandten aufgenommen.

Zur Klärung der Brandursache hat die Polizei am Mittwoch einen Brandgutachter hinzugezogen. Ersten Erkenntnissen zufolge ist das Feuer vermutlich in einem Anbau des Hauses ausgebrochen. Dort befindet sich auch die Heizungsanlage. Das Feuer griff dann auf das mit sechs Personen bewohnte Doppelhaus über.

Insgesamt elf Freiwillige Feuerwehren aus der Region kamen zum Einsatz, um den Brand zu löschen.

Im Zuge des Löscheinsatzes musste die naheliegende Landesstraße 042 zwischen Dümmer und Wittenburg für etwa drei Stunden voll gesperrt werden. Das erheblich beschädigte Doppelhaus ist derzeit unbewohnbar.

RND/dpa/kha

Auch in Lübeck und Umgebung sind die Kirchen an Heiligabend überfüllt. Doch im Zweifel wacht lieber ein Küster über die Zahl der Besucher. Eintrittskarten wie in Essen werden nicht vergeben.

18.12.2018

Kommunen und Naturschützer unterstützen den Vorstoß – die Hersteller sind wenig begeistert.

18.12.2018

Der Dachverband der Gewerkschaften kritisiert Planspiele des Lübecker CDU-Abgeordneten Burkhart Eymer und des Handelsverbandes Nord.

18.12.2018