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Norddeutschland Nach Seeunfall: Leiche eines 53-Jährigen geborgen
Nachrichten Norddeutschland Nach Seeunfall: Leiche eines 53-Jährigen geborgen
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09:20 03.06.2019
Wie die Polizei am Montag mitteilte, wurde die leblose Person am Sonntagmittag zwischen Holnis und Schausende aufgefunden. Quelle: dpa/Carsten Rehder
Holnis/Schausende

Wie die Polizei am Montag mitteilte, wurde die leblose Person am Sonntagmittag zwischen Holnis und Schausende aufgefunden. Der tote Mann sei geborgen worden.

Die Kriminalpolizei Flensburg konnte den leblosen Körper als die sterblichen Überreste eines vermissten 53-Jährigen identifizieren. Dabei handelt es sich um einen Ruderer, der am 16. April verunglückt war. Sein Boot, in dem noch ein weiterer Mann und eine Frau saßen, war damals in Höhe des Glücksburger Ortsteils Schausende (Kreis Schleswig-Flensburg) gekentert.

Weiterer Ruderer verstarb bereits im April

Sportbootfahrer retteten die 50 Jahre alte Frau und einen 56-Jährigen mit Unterkühlungen aus dem Wasser und brachten sie an Land. Beide wurden in ein Krankenhaus gebracht, wo der Mann am Tag darauf starb.

RND/pat/dpa

Wenige Wochen nach dem Start des Linienbetriebs für den autonom fahrenden Bus in Keitum zeigen sich die Verantwortlichen zufrieden. Die Auslastung betrage 80 bis 90 Prozent, sagte der Betriebsleiter der Sylter Verkehrsgesellschaft (SVG), Sven-Olaf Seddig. „Wir sind sehr zufrieden.“

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Weil der Fahrer eines Transporters in Hamburg-Winterhude auf mehrere Polizisten zugefahren ist, hat einer der Beamten auf das Auto geschossen. Der Fahrer wurde danach zur Beobachtung in ein Krankenhaus gebracht, wie ein Polizeisprecher am Montagmorgen sagte.

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Seenotretter haben auf der Nordsee ein manövrierunfähiges Ausflugsschiff mit 97 Menschen an Bord abgeschleppt. Die Maschine des rund 35 Meter langen Schiffes „Adler V“ sei am Sonntag ausgefallen, als es gerade südlich von Pellworm (Kreis Nordfriesland) unterwegs gewesen sei, teilte die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger mit.

03.06.2019