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Norddeutschland Hubschrauber kaputt: Sperrung der A7 nördlich von Hamburg verschoben
Nachrichten Norddeutschland Hubschrauber kaputt: Sperrung der A7 nördlich von Hamburg verschoben
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16:24 06.11.2019
Autos stehen auf der Autobahn A7 vor Hamburg in einer Richtung im Stau. Auch bei Kaltenkirchen sollten gesperrt werden. Quelle: Frank Molter/dpa
Kaltenkirchen

Wegen eines kaputten Hubschraubers ist die A7 am Mittwoch nicht wie geplant zwischen den Anschlussstellen Kaltenkirchen (Kreis Segeberg) und Quickborn (Kreis Pinneberg) erneut voll gesperrt worden. "Die Arbeiten den Hochspannungsleitungen sind um einen Tag verschoben worden", sagte ein Sprecher der Autobahnpolizei am Nachmittag. Nun aber sei der Hubschrauber repariert und startklar für einen zweiten Versuch am Donnerstag.

Die Arbeiten an den Hochspannungsleitungen entlang der Autobahn seien notwendig, um sogenannte Vogelschutzarmaturen austauschen zu können. Diese sollen verhindern, dass Vögel gegen die Leitungen fliegen. Die alten Armaturen waren fehlerhaft und hätten auf lange Sicht die Stahlseile zerstört, hieß es weiter. Während der Hubschrauber über den Hochspannungsleitungen fliegt, wird die Autobahn jeweils kurz voll gesperrt. Wenn sich der Verkehr auf mehr als vier Kilometer staut, wird die Vollsperrung zeitweise wieder aufgehoben. Die Arbeiten am Donnerstag starten gegen 9 Uhr und sollen bis in die frühen Nachmittagsstunden andauern.

Bereits am Dienstag war die A7 wegen der Arbeiten an den Stromleitungen voll gesperrt gewesen. Die Umleitungen führen in Richtung Hamburg über die U68, in Richtung Neumünster über die U43 und U43a.

Von dpa/RND