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Norddeutschland Kieler Start-up präsentiert neuen Schnelltest für Osteoporose
Nachrichten Norddeutschland Kieler Start-up präsentiert neuen Schnelltest für Osteoporose
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13:35 10.11.2019
Eine Osteoporose-Patientin hält während einer Funktionsgymnastik eine Ein-Kilo-Hantel. Quelle: Volker Hartmann/dpa
Kiel/Hamburg

Bisher müssten Patienten für eine entsprechende Diagnose Röntgengenstrahlung ausgesetzt werden – in den meisten Fällen, wenn eine Osteoporose schon aufgetreten und eine wirksame Behandlung zu spät sei, sagte Stefan Koth.

Bei dem neuen Verfahren bekomme der Patient das Ergebnis des Osteoporose-Tests in Form einer Ampel angezeigt. Rot bedeutet, er hat Osteoporose, grün, er ist gesund. Bisher koste der Test knapp 300 Euro, soll in fünf bis zehn Jahren aber nur noch mit 50 Euro zu Buche schlagen. Mit einer Krankenkassenzulassung rechnen die Forscher in fünf Jahren.

Krankheit entsteht durch Abbau von Kalzium in Knochen

In Deutschland erkrankt rechnerisch jede zweite Frau ab 50 Jahren an Osteoporose. Die Krankheit entsteht durch den Abbau von Kalzium in den Knochen und gefährdet die Stabilität des Skeletts. Die Folge sind häufige Knochenbrüche.

Das 2018 gegründete Start-up Osteolabs hat einen Partner-Vertrag mit der Laborgruppe Eurofins-LifeCodexx abgeschlossen, wie Koth sagte. Das in Konstanz ansässige Unternehmen mit einem Jahresumsatz von knapp vier Milliarden Euro ist in Deutschland der führende Anbieter von nicht-invasiver Pränataldiagnostik.

Von RND/dpa

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