Menü
Lübecker Nachrichten | Ihre Zeitung aus Lübeck
Anmelden
Norddeutschland SH wirbt um Touristen aus Skandinavien
Nachrichten Norddeutschland SH wirbt um Touristen aus Skandinavien
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
08:37 13.02.2020
Schleswig-Holstein ist auch bei Sturm ein schönes Reiseziel. Quelle: Ulf Dahl
Kiel

Schleswig-Holsteins Tourismusbranche will mehr Gäste aus Skandinavien anlocken. Nach einigen Jahren Pause ist das Land vom 21. bis 23. Februar wieder in Dänemark mit einem eigenen Stand auf der größten Ferienmesse Skandinaviens in Herning vertreten.

Nach Angaben der Tourismus-Agentur (TASH) sind mehrere Hotels dabei, aber auch die Marketinggesellschaften, von Sylt, Kiel und Husum sowie der Hansa-Park Sierksdorf.

Gäste aus Dänemark und Schweden anlocken

Das Statistikamt Nord hatte für den Zeitraum von Januar bis November 2019 rund 679 000 Übernachtungen von Gästen aus Dänemark verzeichnet und 192 000 Übernachtungen von Besuchern aus Schweden. «Von Jahr zu Jahr reisen mehr Gäste nach Schleswig-Holstein, die allerdings bisher überwiegend aus dem eigenen Land kommen», sagte TASH-Geschäftsführerin Bettina Bunge.

«Uns geht es darum, das Gästevolumen insbesondere aus Dänemark und Schweden zu steigern und unsere Nachbarn für den echten Norden zu begeistern.»

Lesen Sie auch:

Darum liebt Stockholm seine Kreuzfahrer

Verbot von Ferienwohnungen in Lübecker Altstadt beschlossen

Tui will Geschäft mit Luxus-Kreuzfahrten ausbauen

Von RND/dpa

Tierschützer und Politiker wollen glücklichere Tiere – am Freitag entscheidet der Bundesrat über eine neue Haltungsverordnung für Schweine. Die Landwirte sehen Millionenkosten auf sich zukommen.

13.02.2020

Der Kieler Künstler Wolfgang Defant hat in dem Lübecker Galeristen Heinrich Heissing einen neuen Freund und vor allem Förderer gefunden. Zusammen machen sie nun weltweit auf Defants Werke aufmerksam.

13.02.2020

Am Mittwoch haben sich viele Busfahrer in Kiel versammelt und sind demonstrierend vor das Haus der Kommunalen Selbstverwaltung gezogen. In der Zwischenzeit müssen die auf Busse angewiesenen Menschen Alternativen finden.

12.02.2020