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Norddeutschland Takelage für die „Peking“
Nachrichten Norddeutschland Takelage für die „Peking“
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20:10 06.03.2018
Die Rigger Laura Lühnenschloß und Peter Jakobsen arbeiten mit traditionellen Techniken an der Takelage. Quelle: Foto: Daniel Bockwoldt/dpa
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Hamburg. Für die Takelage des MuseumsschiffsPeking“ läuft im Hamburger Hafenmuseum die Restaurierung – künftig auch vor Publikum. In den kommenden Wochen gebe es einige Termine, bei denen Interessierte dem Takler-Team über die Schulter schauen könnten, teilte die Stiftung Historische Museen Hamburg mit. „Diese traditionellen Taklerarbeiten sind in dieser Dimension aktuell wohl einzigartig in Europa und haben in diesem Umfang das letzte Mal bei der Restaurierung der „Passat“ in Lübeck vor einigen Jahrzehnten stattgefunden“, hieß es.

Die „Peking“ soll das Glanzstück des Deutschen Hafenmuseums in der Hansestadt werden. Die letzte Reise des Viermasters unter der Flagge der Hamburger Traditionsreederei F. Laeisz nach Chile war 1931/1932. Danach wurde die „Peking“ als stationäres Ausbildungsschiff genutzt und lag dann mehr als 40 Jahre lang in New York nahe der Brooklyn Bridge. Im vergangenen Jahr war sie nach Deutschland zurückgekehrt. Derzeit befindet sich der historische Frachtsegler zur Restaurierung in der Peters Werft in Wewelsfleth.

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In Hamburg kümmert sich ein 14-Mann-Team aus Dänemark und Norddeutschland seit Ende Februar um die originalgetreue Überholung der Drahtseile, die für die Sicherung der Masten benötigt werden.

LN