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Norddeutschland Verschwundene Millionen: Firma setzt 65.000 Euro Belohnung aus
Nachrichten Norddeutschland Verschwundene Millionen: Firma setzt 65.000 Euro Belohnung aus
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17:07 28.03.2018
Auf diesem Rastplatz an der A21 bei Tremsbüttel (Kreis Stormarn) legte der Geldtransport eine Pause ein. Die Polizei suchte das Gelände ab.
Auf diesem Rastplatz an der A21 bei Tremsbüttel (Kreis Stormarn) legte der Geldtransport eine Pause ein. Die Polizei suchte das Gelände ab. Quelle: dpa
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Tremsbüttel/Kiel

Das teilte die Polizei mit. In der vergangenen Woche waren laut Staatsanwaltschaft Kiel 2,3 Millionen Euro aus einem Geldtransporter verschwunden, der mit mehreren Kassetten voller Bargeld von Hamburg aus in die Nähe von Kiel gefahren war.

Es sind fast gespenstische Szenen, die sich auf dem Rastplatz Rehbrook-Ost an der A 21 bei Tremsbüttel (Stormarn) abspielen. Die Polizei ist mit Spürhunden im Einsatz – auf der Suche nach 2,3 Millionen Euro, die aus einem Geldtransporter verschwunden sind. Hier, oder doch woanders?

Auf dem Weg hatte der Transporter zweimal gestoppt, zunächst auf dem Autobahnrastplatz Rehbrook-Ost bei Tremsbüttel (Kreis Stormarn) an der A21 und noch einmal an der Bundesstraße 404 in Kirchbarkau. Dort sollen beide Fahrer den Wagen verlassen haben. Als danach am Mittwochabend die Geldkassetten auf dem Betriebsgelände des Sicherheitsunternehmens entladen werden sollten, waren die 2,3 Millionen Euro nicht da.

Nachlesen: Noch keine heiße Spur: 2,3 Millionen bleiber weiterhin verschwunden

Das Rätsel von Rehbrook - wo sind die 2,3 Millionen?

Die Ermittlungen der Beamten liefen weiter auf Hochtouren. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Neumünster unter der Telefonnummer 04321-9450 entgegen.